Über uns
Wir sind eine überregionale Hilfsorganisation und gemäß Bescheid vom 22.10.2008 vom Finanzamt Bruchsal als mildtätig anerkannt. Unser Ziel ist es, armen, kranken, behinderten, alten, aber auch jungen Menschen, die der Brutalität unserer Gesellschaft nicht gewachsen sind, wieder etwas Hoffnung und Lebensmut zu geben.
Dazu nehmen wir Hilfsgüter aller Art, in etwa 6 großen Sammelaktionen pro Jahr und spontane Geldspenden von unseren Mitbürgern in der Region entgegen. Allerdings legen wir großen Wert auf gute Qualität der Sachspenden, da nur brauchbare Dinge den armen Mitmenschen auch helfen können.

Unsere ehrenamtlichen Helfer nach der Beladung eines 40-Tonner-LKW mit Hilfsgütern für Menschen in Weißrussland.
Die gesammelten Hilfsgüter gehen mit LKW hauptsächlich nach Osteuropa, doch zum Teil auch, mit großen Mengen an reparierten Rollstühlen und anderen Gehhilfen, per Schiffscontainer nach Übersee (Sri Lanka, Ruanda, Kenia, Peru, Bolivien).
In Osteuropa werden die Hilfsgüter von den Sozialzentren vor Ort an die Bedürftigsten verteilt. Unser Osteuropa-Koordinator, Bernhard Schilling, stellt die zweckdienliche Verwendung der Sachspenden sicher und berichtet uns regelmäßig darüber.
Die Schiffscontainerladungen werden von unserem 3. Welt Koordinator Hans-Peter Dentler vor Ort direkt den ‚Ärmsten der Armen‘ mit entsprechender Gebrauchseinweisung übergeben. Außerdem unterstützen wir in dringenden Fällen auch in Not geratene Mitmenschen in unserer Region. In den meisten Fällen werden die Empfänger der Hilfsgüter, teilweise sogar mit Bildnachweis, dokumentiert.
Diese bewegenden Bilder von Hans-Peter Dentler geben einen kleinen Eindruck von der direkten Hilfe in Peru, Bolivien, Ruanda, Kenia, Kongo und Sri Lanka.
Mit den Geldspenden werden nicht nur die Transportkosten abgedeckt, sondern auch Hilfsprojekte in den Entwicklungsländern unterstützt. Seit etwa 1 1/2 Jahren vergütet uns die Landesstiftung Baden-Württemberg dankenswerterweise 50%der Transportkosten nach Osteuropa, so dass uns jetzt mehr Mittel für Direkthilfen in der sogenannten 3. Welt verbleiben. Dazu gehören Resozialisierungsmaßnahmen von ehemaligen Kindersoldaten und Straßenmüttern, die Heilung von Lepra und Buruli, Starthilfe für Existenzgründer als Hilfe zur Selbsthilfe, wie z.B. der Kauf von Eseln für Bauern in Burkina Faso, den Bau von Brunnen in Afrika, Behindertenprojekte vor Ort, sowie Kinderheime in Seckach, Kroatien und dem Libanon.
Dank Ihrer Mithilfe und großzügigen Unterstützung gelingt es uns immer wieder, armen Mitmenschen wieder etwas Hoffnung und Lebensmut zu geben.
Mit frohem Gruß,
Otto Fischer, Manfred Rölleke und Team