Am Samstag, 24. März 2012 findet von 8 bis 12 Uhr im Weiherweg 22, Oberhausen-Rheinhausen, unsere nächste große Sammelaktion statt.
Wir bitten um gute, saubere und gebrauchsfähige Spenden für Mitmenschen in Osteuropa, in der 3. Welt und Deutschland. Bitte unterstützen Sie uns auch bei den Transportkosten, da wir pro Karton im Durchschnitt etwa 3 Euro aufwenden müssen, um Ihre Sachen direkt zu den bedürftigen Menschen zu bringen. Mit einem Klick kommen Sie auf die Seite benötigte Hilfsgüter.
Bitte bringen Sie Ihre Spenden in stabilen Kartons, möglichst Bananenkartons und nicht größer als solche. Größere Kartons und Plastiksäcke eignen sich nicht für den Transport.
Leere, stabile Kartons oder Bananenkartons gibt es jeweils zwei Samstage vor den Sammlungen:
in Oberhausen bei Otto Fischer, Adlerstr. 26,
Weitere Sammeltermine: 12. Mai, 7. Juli, 1. September, 20. Oktober und 1. Dezember 2012.
In den ersten zwei Mai-Wochen haben wir zwei Verladungen durchgeführt. Dazwischen haben wir noch die große Sammelaktion am 9. Mai und das Hoffest der Kulturen am Muttertag, dem 10.Mai, bei der Spedition BAZ in Waghäusel bewältigen müssen.
Die erste Verladung ging am 6. Mai an das Straßenkinderheim in Rumänien. Die zweite Verladung ging am 15. Mai an das Johanniter Krankenhaus in Nordost-Ungarn, wo auch über 300 Waisenkinder, die fast alle aus der Ukraine stammen, täglich versorgt werden müssen. Besten Dank an die Landesstiftung Baden-Württemberg für Erstattung der Hälfte der Transportkosten für beide Transporte.
Hier einige Bild-Impressionen unserer zahlreichen Aktivitäten:
Das Team bei der Verladung nach Rumänien, wo Werner Bohn auch eine wertvolle Sähmaschine mitgegeben hat, obere Reihe v.l.n.r., Alex Albert im Hintergrund, Hans Müller, der ungarische Fahrer und Werner Bohn. Untere Reihe v.l.n.r., Helmut Hrina, Peter Pelz, Manfred Rölleke, Helmut Gramlich, Alois Bräutigam, Günter Holl, Stefan Alt und Albrecht Hartkorn. Nicht im Bild Heinrich Brand.
Hier das Team nach der Verladung nach Ungarn, v.l.n.r mit dem ungarischen Fahrer, Ludwig Zimmermann, Manfred Rölleke, Peter Pelz, Helmut Gramlich, Andreas Böser, Alois Bräutigam und Helmut Hrina. Nicht im Bild Alex Albert. Andreas Böser und Helmut Hrina, zwei Mitarbeiter von Werner Bohn, die er uns dankenswerter Weise für die Verladung mit Gabelstapler zur Verfügung stellte.
Nun geht unser herzlichster Dank an Frau Ebru Baz und ihr ganzes Team, die am Muttertag ein tolles Fest der Kulturen zugunsten der Hilfsaktionen vom Konvoi der Hoffnung veranstaltet haben. Frau Baz konnte dann bereits am 12. Mai den stolzen Betrag von 2.000 Euro an Otto Fischer und Manfred Rölleke überreichen.
Im Bild oben unsere Mitarbeiterin Judith Jungkind (links) mit Frau Baz vor unserem Informationsstand. Im unteren Bild Frau Baz bei der Überreichung des Spendenschecks an unsere Vorstandschaft.
Das war aber noch lange nicht alles:
Zur Zeit verteilt unser 3.Welt-Koordinator, Hans-Peter Dentler, einen großen Schiffscontainer Rollstühle und Gehhilfen in Peru und gleich anschließend einen weiteren Großcontainer, der momentan noch unterwegs ist, in Bolivien an die „Ärmsten der Armen“.
Auch unser Afrika-Koordinator, Dr. Rolf Pflücke befindet sich zur Zeit wieder in Burkina Faso um Schulspeisungen und sauberes Trinkwasser für mehr als 800 Schüler/-innen zu organisieren.
Nähere Informationen dazu nach der – hoffentlich gesunden – Rückkehr unserer beiden „Weltreisenden“.
Doch eines möchten wir heute wieder einmal herausstreichen: Beide zahlen ihre gesamten Reisekosten aus der eigenen Tasche, wie auch alle unsere Mitarbeiter alle Auslagen selbst bezahlen, so dass bei uns Ihre Spenden zu 100 % für direkte Hilfen verwendet werden können.
Nochmals herzlichen Dank allen Spendern, besonders auch unserem gesamten Team für diese tolle Leistung in dieser kurzen Zeitspanne.
Trotz der frühen Sammlung in diesem Jahr (24. Januar) bekamen wir rund 500 Kartons gute Baby-, Kinder- und Erwachsenenkleidung, Bettwäsche und Schuhe, viele Werkzeuge und Gartengeräte, Koch- und Küchengeräte, 7 Fahrräder für Groß und Klein, 5 Rollstühle, 5 Rollatoren, 2 Heimtrainer, 9 Paar Krücken, 1 Kinderwagen, viele Medikamente, Lebensmittel, Babynahrung (vom Globus Wiesental) und Toilettenartikel, ca. 100 Brillen, 4 Nähmaschinen, Nähsachen und Wolle, 6 Kartons Schreibwaren für Kinder, 1 große Schultafel und vieles mehr was wir gar nicht alles im Einzelnen aufzählen können.
Herzlichen Dank allen Spendern, dem THW Oberhausen und unseren freiwilligen Mitarbeitern um Otto und Traude Fischer: Emma Albert, Barbara Eicher, Sabrina Horn, Judith Jungkind, unseren beiden Jüngsten von der Realschule Philippsburg Nicole Blüm und Jasmin Hoffmann, Helmut Gramlich, Hans Müller, Peter Pelz, Manfred Rölleke und Ludwig Zimmermann. Besonders auch dem THW Oberhausen, die uns noch am Samstagnachmittag 7 gute Schreibtische, 3 Beistelltische und die dazugehörigen Bürostühle, gestiftet von der Volksbank Bruhrain-Kraich-Hardt (Zweigstelle Forst) ablieferten. Die Sachen gehen noch diese Woche mit anderen Industriespenden zu den ehemaligen Banater Schwaben, den kleinen Ort mit dem deutschen Namen Tirol in Rumänien.
Als Frachtkostenanteil bekamen wir 680 Euro und zusätzlich noch 640 Euro zweckgebunden für unsere Direkthilfe in Afrika und Peru. Die Landesstiftung Baden-Württemberg wird den Transport ebenfalls wieder bezuschussen. Herzlichen Dank allen Spendern!
Für uns und unsere Spender hat sich der Einbau des zweiten Tores als Ausfahrtstor durch den Landkreis als eine sehr große Erleichterung herausgestellt und bewährt. Dadurch konnten wir und die Schrottverwerter vom Landkreis im Recyclinghof reibungslos unsere Arbeit bewältigen ohne uns gegenseitig zu behindern. Herzlichen Dank den Verantwortlichen vom Landkreis und des Landratsamtes Karlsruhe.
Mit fast 1.500 Kartons guter Baby-, Kinder- und Erwachsenenkleidung, Bettwäsche und Schuhen, vielen Werkzeugen und Gartengeräten, Koch-, Küchen- und Elektrogeräten, 17 Fahrrädern für Groß und Klein, 5 Rollstühlen, 15 Rollatoren, 4 Heimtrainern, vielen Paar Krücken und Stöcken, 4 Kinderwagen, vielen Medikamenten, Lebensmitteln, Babynahrung und Toilettenartikeln und verschiedenen therapeutischen Hilfsmitteln, rund 120 Brillen und Hörgeräten, Nähsachen und Wolle, Schreibwaren und Toilettenartikeln für Kinder (vom dm-Drogeriemarkt Waghäusel im Wert von 195 Euro), und vielem mehr was wir gar nicht alles im Einzelnen aufzählen können, war dies das beste Sammelergebnis aller Zeiten beim Konvoi der Hoffnung.
Verständlich, dass dieser Ansturm für unser Team mit Emma Albert, Traude Fischer, Helmut Schuhmacher (Oberhausen), Hans Müller, Peter Pelz, Manfred Rölleke, Ludwig Zimmermann (Waghäusel), Barbara Eicher, Judith Jungkind, Sabrina Horn, Claudia Romstein, Jürgen Jurkowitz (Phlippsburg) und die beiden Schülerinnen von der Realschule Philippsburg Jasmin Hoffmann und Lavienne Meckes, eine echte Herausforderung war und wir wieder alle Hände voll zu tun hatten, die Spenden entgegenzunehmen, zu ordnen und zum Teil neu zu verpacken. Leider mussten auch 3 Kubikmeter Schrott aussortiert werden. Kein Wunder, dass uns trotz Kälte vor lauter Arbeit, aber auch vor Freude über die guten gespendeten Sachen, warm wurde.
Aber noch überwältigter waren wir von der Tatsache, dass fast alle Sachspender uns mit Ihrem Frachtkostenanteil unterstützten. Denn dieses Mal brauchen wir zwei LKW im Konvoi, um die vielen Sachspenden zu den bedürftigen Menschen im Banat (Rumänien) bringen zu können.
Herzlichen Dank allen Spendern und Mitarbeitern, aber besonders für die großzügigen Geldspenden: 3.807,37 Euro für Transportkosten plus 1.920 Euro zweckgebundene Spenden für unsere Hilfsprojekte in der so genannten 3. Welt, wie z.B. die Heilung von Lepra, die Resozialisierung von Kindersoldaten und Straßenmüttern und die Direkthilfe unseres 3.Welt-Koordinators, Hans-Peter Dentler.
Dabei müssen wir besonders den Spendern der Frauengruppe Kirchenreinigung Kirrlach für 600 Euro, der Missionsgruppe Kirrlach mit 540 Euro, der Frauengemeinschaft Wiesental mit 530 Euro, den Tennisspielerinnen Huttenheim für den Verkauf von Weihnachtsplätzchen im Wert von 205 Euro und dem Flohmarktlädchen Monika, Bernhard und Manuela Stegmüller, Rheinhausen für 150 Euro ganz herzlich für diese Großspenden danken.
Unsere aktiven Mitarbeiter bedanken sich auch ganz besonders bei Herrn Zink, vom Weinausbau Zink Rheinhausen (siehe Foto), für die persönliche Spende von 60 Flaschen Rotwein! Mit dem guten Dornfelder Tropfen „St. Martins Peak“ wollte Herr Zink unseren Mitarbeitern seine hohe Wertschätzung für ihre unermüdliche, freiwillige Arbeit an der guten Sache ausdrücken. Denn alle Kosten, auch die Verwaltungskosten, werden von ihnen selbst getragen, so dass die Spenden immer zu 100% den bedürftigen Menschen zu Gute kommen.
Herzlichen Dank für das großartige Spendenaufkommen bei unserer letzten Sammlung am Samstag, 30. August!
Wir bekamen über 800 Kartons mit Baby-, Kinder- und Erwachsenenkleidung, Bettwäsche und Schuhe. Dazu kamen viele Werkzeuge und Gartengeräte, Schrauben und Nägel, Küchen- und Elektrogeräte, 19 Fahrräder für Groß und Klein, 3 Rollstühle, 1 Rollator, 6 Heimtrainer, 6 Paar Krücken, 5 Stöcke, 6 Kinderwagen und Buggys, 5 Nähmaschinen, 18 Kinderstühle und 4 –Tische, 2 Kinderbetten, viele Medikamente, Lebensmittel, Babynahrung und Toilettenartikel, und verschiedene therapeutische Hilfsmittel, wie Absauggeräte, Blutdruckmessgeräte und sogar ein EKG-Gerät, rund 100 Brillen, 27 gestrickte Decken für Leprakranke, 8 herrliche Babyjäckchen von der Strickgruppe um Frau Schroff aus Ubstadt-Weiher, viele Spielsachen, 1 Elektroorgel, 2 Geigen, 1 Schifferklavier, 1 Trompete und vieles mehr was wir gar nicht alles im Einzelnen aufzählen können.
Unser Team mit Emma Albert, Barbara Eicher, Claudia Romstein, Judith Jungkind, die beiden Schülerinnen von der Realschule Philippsburg Nicole Blüm und Jasmin Hoffmann (Bild unten), sowie Stefan Alt, Helmut Gramlich, Hans Müller, Peter Pelz, Manfred Rölleke und Ludwig Zimmermann, hatten wieder alle Hände voll zu tun, die Spenden entgegenzunehmen, zu ordnen und zum Teil neu zu verpacken. Leider mussten auch 2 Kubikmeter Schrott aussortiert werden.
Herzlichen Dank auch für Ihren Transportkostenanteil von 1.760,83 Euro und zusätzlich 840 Euro für unsere Hilfsprojekte in der so genannten 3. Welt, wo wir Menschen mit Lepra- und Kinder mit Buruli-Erkrankungen heilen lassen können, Esel für die Landwirtschaft kaufen können, usw.
Im Bild unten sehen Sie Herrn Manfred Treutler aus Philippsburg, der uns zwei Rollstühle übergeben hat und eine junge Frau aus Wiesental, die uns gleichzeitig einen fast neuen Rollstuhl und eine Gehhilfe brachte.
Herzlichen Dank allen Spendern und Mitarbeitern für dieses tolle Ergebnis!
Auch letzte Woche war von großer Aktivität für die gute Sache geprägt. Wie berichtet, bekamen wir über die Organisation „Bürger für den Frieden“ in Karlsruhe von der Fa. Ansell fast 1,4 Millionen Operations- und Untersuchungshandschuhe geschenkt. Um unsere Halle für die kommende Sammelaktion leer zu bekommen mussten wir 52 Paletten versandfertig machen, mit gespendeter Folie der Fa. Pliant Corporation Waghäusel einschrumpfen und verladen.
33 Paletten gingen am Donnerstag an das Logistikzentrum vom Internationalen Roten Kreuz nach Berlin-Schönefeld, von wo sie nach Kirgistan, Nordkorea und Moldau verbracht werden.
15 Paletten gehen mit einer Hilfslieferung des Great Lakes Forum International in Sirnach/Schweiz in ein Krankenhaus im Kongo/Afrika.
4 Paletten bekommt Humedica International, einer Hilfsorganisation bei der ehrenamtliche Ärzte und Apotheker bei Katastrophen sofort mit entsprechenden Versorgungs-Einrichtungen zu Hilfsaktionen aufbrechen und mit denen wir schon seit Jahren eng zusammen arbeiten. Wir werden über die Verwendung vor Ort weiter berichten.
Hier einige Bilder mit unseren Mitarbeitern Helmut Gramlich, Ludwig Zimmermann, Heinrich Brand, Hans Müller und Peter Pelz. Herzlichen Dank für die gute Arbeit und besonders auch Ewald Feuerstein, dem Leiter des Bauhofes für die Verladung mit dem Gabelstapler.
Herzlichen Dank auch an die Herren Schammert (Bild oben), Feigenbutz, Bardon und Dr. Heinze von „Bürger für den Frieden“ für die Mithilfe und die Organisation des Versandes.
Auf Initiative des Vereins „Bürger für den Frieden“ haben wir von Fa. Ansell aus Paris drei LKW-Ladungen mit 60 Euro-Paletten Operations- und Pflegehandschuhen geschenkt und kostenlos geliefert bekommen. Diese werden nun mit unseren Lieferungen nach Osteuropa nach und nach an die dortigen Krankenhäuser verteilt, denn auch in diesen herrscht große Not. Viele Menschen haben dort keine Krankenversicherung und müssen behandelt werden, obwohl keine Kostenerstattung erfolgt. Es kommt dort sogar vor, dass kranke Babys und Kinder anonym abgegeben werden und die Eltern sich nie mehr blicken lassen. Auch Alten- und Pflegeheime können die Pflegehandschuhe gut gebrauchen.
Der Verein „Bürger für den Frieden“, der keine Lagermöglichkeiten hat, wird sich bei der Verteilung an bedürftige Krankenhäuser und Pflegeheime ebenfalls beteiligen. Herzlichen Dank die beiden Initiatoren Frau Dr. Winterstein und Herrn Schammert aus Karlsruhe und besonders Monsieur de Greef von der Fa. Ansell.
Besten Dank auch an Herrn Ewald Feuerstein (siehe Foto) von der Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen für die unbürokratische Mithilfe mit dem Gabelstapler beim Abladen der Paletten, und an unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter Peter Pelz und Stefan Alt (unten im Bild).
Der 3. LKW kam unangemeldet erst am Montag letzter Woche am Recyclinghof an. Zum Glück fuhr zufällig Herr Reiner Zieger, der ganz in der Nähe ein Bauunternehmen hat, vorbei, sah, dass Hilfe benötigt wurde, machte kehrt und holte seinen Gabelstapler um die 15 Paletten für uns abzuladen. Auch ihm herzlichen Dank für seine spontane Mithilfe.
Einige Tage später hat Stefan Alt, unter spontaner Mithilfe von zwei Bauhofmitarbeitern, in einer großen Energieleistung die Lieferung durch umsetzen von einzelnen Kartons ins Trockene gebracht. Herzlichen Dank!
Die 60 Euro-Paletten Operations- und Pflegehandschuhe haben uns zwar schon viel Arbeit abverlangt, doch es ist Arbeit die Freude macht, denn wir haben bereits viele dankbare Abnehmer gefunden. So hoffen wir, dass die ersten Lieferungen bald getätigt werden können und wir dann wieder Platz in der Halle für unsere nächste Sammelaktion haben werden.
Im Bild oben v.l.n.r. Heinz Schammert von der Initiative „Bürger für den Frieden“, Stefan Alt, Heinrich Brand, Helmut Schuhmacher, Günter Pietsch und Hans Müller bei der Sortierarbeit am 22.7.2008. Denn vor dem Versand an bedürftige Kranken- und Pflegehäuser mussten die Handschuhe nach Fabrikat, OP- und Pflegehandschuhe (gepudert und nicht gepudert) sortiert und die Kartons im Verbund auf die Paletten mit einer max. Höhe von 2,10 Meter geschichtet werden. Allen Helfern ein herzliches Dankeschön!