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Die Thomas-Morus-Realschule Östringen war wieder für unsere Hilfsaktionen aktiv! „Sollen wir noch eine weitere soziale Aktion in Angriff nehmen?“, so fragten sich vor einigen Wochen die Religionslehrerinnen und Religionslehrer der 7. Klassen der Thomas-Morus-Realschule. Würden sich die Schülerinnen und Schüler angesichts von WM-Fieber, heißen Sommertemperaturen und dem Stress der letzten Arbeiten darauf einlassen, sich von der Not gleichaltriger Kinder in Osteuropa betreffen zu lassen?
Doch schon bald überzeugten die Siebtklässler ihre Lehrerinnen und Lehrer davon, dass ihre Bedenken umsonst gewesen waren. „Zwei Wochen lang konnte man jeden Morgen Mädchen und Jungen mit zusätzlichen Taschen in die Schule kommen sehen. In den Klassenzimmern wuchsen die Stapel von Kartons gefüllt mit Kinderkleidung und Plüschtieren kontinuierlich an“, sagte eine Religionslehrerin, Frau Wesslein.
Am 1. Juli war es dann so weit: Herr Otto Fischer vom Konvoi der Hoffnung kam zur Übergabe der Sachspenden in die Thomas-Morus-Realschule. Voller Stolz und mit vereinten Kräften füllten die Schülerinnen und Schüler den Kofferraum und Anhänger seines Autos mit ihren Sachspenden. Herr Fischer dankte den Siebtklässlern und ihren Lehrern für ihr Soziales Engagement und erklärte, dass er immer wieder gerne in die Thomas-Morus-Realschule komme.
Abschließend fasste eine beteiligte Schülerin ihre Erfahrungen folgendermaßen zusammen:
“Ich finde es toll, dass wir armen Kindern mit unseren Kleidern und unserem Spielzeug helfen und eine Freude machen können. Uns geht es dadurch nicht schlechter, aber ihnen geht es besser. Außerdem macht es auch mich froh, wenn ich aus christlicher Verantwortung handeln kann.“
Dem braucht man nichts hinzuzufügen, außer: Herzlichen Dank!





Bei unserer 5. Sammelaktion in diesem Jahr hat eine Firmgruppe aus Philippsburg sehr gute Arbeit geleistet. Sehr diszipliniert haben sie u.a. 120 Brillen gewaschen und versandsicher verpackt, geholfen 500 Kartons Bettwäsche, Kleidung, Schuhe und vieles mehr entgegenzunehmen, zu sortieren und teilweise neu zu verpacken.

Die Firmleiterin Sabrina Reis (Bildmitte) hat eine fleißige Truppe mitgebracht.

Drei starke „Jungmänner“ der Firmgruppe haben uns viel schwere Arbeit abgenommen.

Mit dieser großen „Mannschaft“ war die „Hitzeschlacht“ am Samstag besser zu ertragen.
Herzlichen Dank dem gesamten Team sowie allen Spendern auch für die Geldspenden von 1.339 Euro. Wunschgemäß werden wir 370 Euro für unsere laufenden „Hilfe zur Selbsthilfe-Projekte“ in Afrika verwenden. So haben wir auch wieder viele wertvolle Werkzeuge und Arbeitsgeräte gespendet bekommen, darunter 10 Versandkisten mit einer kompletten Schreinerei-Ausstattung welche wir für ein Ausbildungsprojekt in Afrika verwenden wollen. Denn oft stehen die Kinder nach ihrem Schulabschluss vor dem Nichts, weil es keine Ausbildungswerkstätten gibt.


Zwei Firmlinge haben auch fleißig Flyer an die Besucher und Spender verteilt mit einem Aufruf, durch Ihre Spenden den Teufelskreis für Kindersoldaten und Kindermütter im Kongo zu beenden. Wir haben ein Hilfsprogramm gestartet für die Resozialisierung dieser armen und hoffnungslosen Jugend, die sonst als Zwangsarbeiter oder Prostituierte in den Erdminen landen, um Coltan und Kobalt abzubauen. Rohstoffe, ohne die keines unserer Handys oder Computer funktionieren würde. Unser Afrika-Koordinator, Dr. Rolf Pflücke, koordiniert die Hilfe direkt vor Ort, damit die verschleppten Kinder und Jugendlichen wieder eine Heimat, Ausbildung und Zukunftschancen erhalten.
Kaum aus Burundi zurück, haben wir heute mit unserem 3. Welt-Koordinator Hans-Peter Dentler einen großen 40-Fuß Schiffscontainer mit 210 Rollstühlen für Nicaragua beladen und verschickt. Dies war bereits der 5. Container in diesem Jahr – ein neuer Rekord! 
Am kommenden Sonntag fliegt er zunächst nach Peru, von da aus nach Bolivien und danach nach Nicaragua. Die enge Zusammenarbeit mit Caritas International ermöglicht es ihm, die Reise so zu kombinieren, dass er mit einer Südamerika-Reise gleich drei Groß-Container mit Hilfsmitteln für behinderte Menschen dort direkt verteilen kann.
Caritas International sorgt vor Ort für die Entzollung und Einlagerung der Hilfsgüter und zahlt teilweise auch die Frachtkosten. Den Container nach Peru hat die Fa. Vogelsitze Karlsruhe finanziert. Herzlichen Dank an beide Institutionen!
Mit einem Klein-LKW fährt dann Hans-Peter Dentler mit den entsprechenden Hilfsmitteln die vorher ausgewählten Orte ab, besucht die gemeldeten, behinderten Menschen, übergibt die Hilfsmittel und macht eine Gebrauchseinweisung. Nach Foto und Dokumentation der Übergabe fährt er zum nächsten Ziel weiter. So ist er bis zu vier Wochen unterwegs um den Inhalt eines einzigen Containers zu verteilen. Dabei zahlt er alle Reisekosten immer selbst. Herzlichen Dank ihm und allen freiwilligen Mitarbeitern in der Rollstuhlwerkstatt in Karlsruhe-Oberreut, sowie Caritas International für diese einmalige Initiative.
Sehen Sie im folgenden einige Bilder unserer Hilfe während seiner Verteilungsreise in Burundi im letzten Monat:

Dieser Mann muss „Schuhe“ an den Händen tragen, um sich fortbewegen zu können. Mit dem übergebenen Rollstuhl (Bild unten) erhält er eine ganz neue Lebensqualität.


Das „Neue“ macht Kindern natürlich zunächst Angst, bevor sie sich übermütig freuen.

Mit diesem „neuen“ Gynäkologenstuhl können jetzt schwangere Aidskranke besser behandelt werden, um ein übergreifen der Krankheit auf das Baby zu verhindern. Dem Dankbrief der „Weißen Väter von Burundi“ ist nichts hinzuzufügen.


Diese bunten, sogenannten „Lepra-Decken“ werden von Frauen der Region Nordbaden gestrickt und finden in Afrika dankbare Abnehmer.

Auch die gesammelten, gebrauchten Brillen sind bei den sehbehinderten Menschen in Burundi sehr begehrt. Es wird einfach solange probiert bis eine passt.


In diesem Heim mit 119 Straßenkindern sind die Matratzen nicht mehr als solche zu erkennen (siehe Bild oben). Hans-Peter Dentler hat neue Matratzen besorgt und die Freude der Kinder und Jugendlichen kennt kaum Grenzen.


Auch über die neuen T-Shirts und Mützen, eine Spende der Fa. Peek & Cloppenburg in Egelsbach, freuen sich die armen und behinderten Menschen.

In der Nacht hatte ein schweres Unwetter die Strasse nach Saaba (Burkina Faso) in eine üble Schlammpiste verwandelt.

Freund Prosper erzählt mir auf dem Weg durch die Pfützen von der Elternversammlung in seiner 3-Klassen-Zwergschule; immerhin war die Hälfte der 36 Väter und Mütter erschienen.
Die meisten nehmen das Lernen ihrer Kinder sehr ernst, auch wenn – oder gerade weil – sie ja nicht einmal Geld für Schreibhefte, Tafeln und Kreide zuzusammenbringen; geschweige denn für die übliche Schuluniform.
Prosper, der die Schule vor drei Jahren gründete, hat ihnen das Versprechen abgeknöpft, statt der 15.000 Francs Schulgeld (22 €) in diesem Jahr wenigstens einen bescheidenen Teil der Kosten für die beiden Lehrerhäuser mit zu tragen: 2000 Fr. pro Familie, drei Euro. Die Leute sind so bitter arm, dass sie am liebsten alle Ausgaben uns ‚Nazaras’, Weißen, überlassen würden. Doch wir machen ihnen fortwährend klar, dass das nicht geht.

Die beiden Lehrer, Marguerite und Pousa, haben seit zwei Monaten keinen Lohn mehr gekriegt, weshalb ich zuerst mit ihnen abrechne. Sie kümmern sich auch um das Trinkwasser für die Kinder.
Der Maurer kriegt seine letzte Rate, um den Innenausbau der der Lehrerhäuschen fertig zu machen. So geht es in Saaba langsam aber sicher voran.
Die Lehrer vor ihren “Häusern“
Monsieur Edouard, dem wir im März ein Eselgespann geschenkt hatten, vermietet es gelegentlich an einen ‚Subunternehmer’, der das Tier hegt und füttert und jeden Monat die Hälfte der Einnahmen (etwa 12 €) der Schule geben will. Das ist nicht viel – doch es geht um das Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe.
Monsieur Amadou, der zuletzt mit einem Oberschenkel-Bruch zu Hause lag, hat dank unserer Spenden eine Not-OP bekommen. Die Knochen waren aneinander vorbeigewachsen, ein von uns eilig veranlasstes Röntgenbild offenbarte die schreckliche
Wahrheit: Die Fraktur musste (nach fünf Wochen) neu eingerichtet werden; man brachte ihn ins (Taiwan-)Chinesische Hospital, eine halbe Tagesreise nördlich der Hauptstadt, das für seine niedrigen Kosten bekannt ist.
Sobald er wieder auf festen Beinen steht bekommt auch Amadou ein Eselgespann. Er hat eine lange Leidenszeit hinter sich und ein Geschenk verdient. Mit seiner Frau Adja engagiert er sich im Elternbeirat und ihre drei Kinder gehen gern zum Unterricht.
Prosper mit dem Röntgenbild
Unsere Ökoherd-Kampagne sorgt noch immer für Gesprächsstoff. Viele Frauen, die sie im Februar verpassten, fragen nach einer neuen Gelegenheit: ein Drittel zahlen, zwei Drittel geschenkt bekommen, das hat Furore gemacht. Wir vertrösten sie auf „später im Jahr“.
Sobald mit der Regenzeit die Saat ausgebracht ist und die Leute nicht mehr täglich aufs Feld müssen, wollen wir auch mit der Frauen-Alphabetisierung beginnen. Am 15.Juni beginnen die großen Ferien und sie dauern bis zum Anfang der Trockenzeit im Oktober, wenn die Feldarbeit getan ist.

Die Kinder verabschieden uns auf ihre Weise mit einem fröhlichen Ringeltanz und Prosper wirft die Kamera an. Er dreht einen Film für die Freunde in Deutschland.
PS: Auf dem Heimweg zieht er überraschend Pläne und Kosten für sein neues Haus aus der Tasche. Bei dem Unwetter 2009 hatten sie ihr Domizil verloren; ein Meter hoch stand das Wasser in der Hütte. Er zog mit seiner Frau und den drei Kindern zu Verwandten. Nun hat ihm die Regierung eine Parzelle zugeteilt, der Bau kann beginnen. Doch womit wird er die horrende Summe bezahlen?
(Dr. Rolf Pflücke – Juni 2010)
Sie warten schon im Schatten des Karitébaums auf mich:
Der kleine König, sein Dorfkomitee (lauter Männer) und ein Dutzend Frauen. Dazu Lehrer Leonard, der den Dolmetscher (Moré – Frz.) und Wortführer spielt. Die Regenzeit hat früh eingesetzt. Die Kinder müssen noch täglich in die Schule, auf den Feldern fehlt ihre Hilfe. So haben nur wenige Familien mit der Aussaat begonnen. 
Es ist die kritischste Zeit im Jahr in Burkina Faso: die Getreidespeicher hinter den Hütten sind leer, die Leute müssen sich ihr ’täglich Brot’ auf dem Markt kaufen, vielen fehlt dazu das Geld. Und wer noch etwas Hirse hat, teilt sie mit den Verwandten.

Vor der nahen Mühle warten Frauen mit kleinen Körnersäcken auf ihren Mahlgang. Den ganzen Tag nur die eine Sorge: wie schaffen wir es bis zu nächsten Ernte; wie kommen wir über die Runden?

Hirsemühle – Hochbetrieb
Seit unserer Ökoherd-Aktion im Februar haben es die Frauen wenigstens im Haushalt leichter: sie müssen nur noch halb soviel Feuerholz wie früher kaufen. 270 Eisenherde wurden damals mit Unterstützung des KONVOIs verteilt. Doch es gibt noch viele Familien, die nicht zum Zuge kamen.
Die Phase I der Frauen-Alphabetisierung ging mit Erfolg zu Ende; die Prüfer stellten den‚Schülerinnen’ durchweg gute Zeugnisse aus. Für ihr Lehrmaterial, Bücher, Hefte, Schreibstifte und Tafeln, haben sie selber gesorgt. Ein Lob für Lehrer Leonard, der sich um alles kümmert und übrigens auch ihr Vertreter der Kommune im Regionalrat ist. Dabei hat Leonard eine große Familie zu füttern: den kleinen Luter, die Zwillingsmädchen, die 14-jährige Barbara und den behinderten Harry, ihr Sorgenkind. Aber seine Frau kämpft neben ihm wie eine Löwin; sie kümmert sich um den Gemüsegarten, braut Hirsebier und trägt es zum Wochenmarkt. Und sie schickt ihre Kinder täglich zur Schule, eine Musterfamilie.
Die sieben tapferen Kaborés
Leonard führt mich zu seinem Hirsespeicher: auch der ist fast leer. Doch mit Fleiß und Cleverness schaffen sie es, die Ihren vor Not zu bewahren. Sein Lehrergehalt ist schmal und im Regionalrat kriegt er nur eine kleine Aufwandsentschädigung.

Leonard am Hirsespeicher
Mit dem König und dem Dorfrat besprechen wir im Schatten des Karitébaums die nächsten KONVOI-Aktionen. Die Frauen möchten neben der Alphabetisierung auch Unterricht im Weben und Seifekochen. Ihr Traum: in der langen Trockenzeit einen guten Nebenerwerb zu haben, um die Kinder durchzubringen.
Als Leonard die Wortführerin bittet, uns ihr Anliegen vorzutragen, versagt ihr erst mal die Stimme. Eine zweite fasst Mut und springt ihr bei.

Starke, schwache Frauen
Frauen haben nun einmal hier in Gegenwart von Männern nichts zu sagen! Sie sind dazu erzogen, zu schweigen und zu dienen. Ich bin fassungslos, wenn diese Frauen beim Dorffest auf den Knien anrobben, um den Männern die Kalebasse mit dem Hirsebier zu reichen. Oder wenn sie den Herren der Schöpfung das Essen servieren und doch selbst keinen Bissen nehmen.

Der soziale Wandel geht langsam, dauert oft Generationen. Viel langwieriger aber ist es, solche archaischen Grundhaltungen oder Geschlechter-Rollen zu verändern. Dafür braucht es wohl ein Jahrhundert – oder eine gewaltsame Revolution.
Da die meisten Hirsespeicher jetzt leer sind sah sich das Ministerium in Ouagadougou veranlasst, den Schulkindern bis zum nahen Ferienbeginn Hirse- und Reislieferungen zu schicken.

Bald sind große Ferien!
Am Ende unseres Treffens lobt Leonard einen Esel samt Karren aus, den der ‚KONVOI’ einer armen Familie schenken will. Die Wahl fällt auf die Sprecherin der 35 Frauen, Fati und ihren Mann, weil die sich vorbildlich für die anderen einsetzen. Alle sind damit einverstanden; selbst der kleine Häuptling, der die ganze Zeit nur würdevoll und still dabei saß.
Fati will dafür sorgen, dass ihr Fuhrwerk künftig der ganzen Dorfgemeinschaft dient: Zum Transport der Wasserfässer, der Gemüsekörbe zum Markt und vor allem zur Beseitigung von Müll.
Zum Abschied dankt der König mit bewegter Stimme „den guten Freunden in Deutschland“ für ihre Hilfe: „Das Solarlicht in der Schule, die Abendkurse für unsere Frauen und die Ökoherd-Spende – alles trägt zu unserem Wohlergehen bei und zum Zusammenhalt des Dorfes“. Eine gute Botschaft, ich gebe sie weiter.
(Dr. Rolf Pflücke – Juni 2010)
„Keine Entspannung beim Hochwasser in Ungarn, weiterhin Notstand im Oberlauf der Theiß, Behinderungen im Nordwesten, Flutgefahr auch in Zentralungarn. Auch die Pegel der Donau bei Budapest steigen – Überflutungen und Evakuierungen auch wieder in der Slowakei, Angst vor neuer Flutwelle in Polen.“
So beginnt die Berichterstattung des Pester Lloyd, der deutschsprachigen Zeitung Ungarns, am Freitag, 04.06.2010. Tatsache ist, dass durch die starken Regenfälle in der vergangenen Woche (30. Mai – 4. Juni) und die noch angespannte Lage aus den Jahrhundertregenfällen vor drei Wochen (12. – 18. Mai) soviel Wasser vom Himmel fiel, wie sonst in einem ganzen Jahr. Die nördliche ungarische Tiefebene gleicht einer Seenplatte, alle kleinen Flüsse sind über die Ufer getreten, zahlreiche Menschen mussten Hals über Kopf evakuiert werden.
Dabei trifft es zurzeit besonders die Ärmsten, die ohnehin nicht viel haben. Häuser stehen unter Wasser, der spärliche Hausrat schwimmt weg und soweit der Garten angepflanzt wurde, wird es keine Ernte geben! Die mühsam Anfang Mai ausgepflanzten kleinen Paprika, Tomaten, Artischocken usw. hat das Wasser weggeschwemmt.
Deshalb werden wir eine zusätzliche Sammelaktion durchführen und bereits am 19. Juli 2010 von 8.00 – 12.00 Uhr eine Sammlung durchführen. Benötigt werden außer der üblichen Sammelliste gute Matratzen, Decken, Bettwäsche und Hausratgegenstände. Bei gebrauchter Kleidung achten Sie bitte darauf, dass in der aktuellen Lage vor allem Sommerkleidung benötigt wird. Winterkleidung bringen Sie am besten erst wieder zu unserer Sammlung im September.
Auch Geldspenden sind herzlich willkommen, um Saatgut und Setzlinge zu finanzieren, soweit eine Anpflanzung im Juni/Juli noch möglich ist!
Bernhard Schilling, Koordinator Osteuropa