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27.02.2010 | Nächste Sammelaktion am 20. März 2010

Die nächste große Sammelaktion ist am Samstag, 20. März 2010 von 8 bis 12 Uhr, Weiherweg 22, Oberhausen-Rheinhausen.

Wir bitten um gute, saubere und gebrauchsfähige Spenden für Mitmenschen in Osteuropa, in der 3. Welt und Deutschland. Bitte unterstützen Sie uns auch bei den Transportkosten, da wir pro Karton im Durchschnitt etwa 3 Euro aufwenden müssen, um Ihre Sachen direkt zu den bedürftigen Menschen zu bringen. Mit einem Klick kommen Sie auf die Seite benötigte Hilfsgüter.

Bitte bringen Sie Ihre Spenden in stabilen Kartons, möglichst Bananenkartons und nicht größer als solche. Größere Kartons und Plastiksäcke eignen sich nicht für den Transport.

Leere, stabile Kartons oder Bananenkartons gibt es jeweils zwei Samstage vor den Sammlungen:

  • in Oberhausen bei Otto Fischer, Adlerstr. 26,
  • in Waghäusel bei Manfred Rölleke, Belchenstr. 3,
  • in Philippsburg bei Fam. Jurkowitz, Bundschuhstr. 2a,
  • zu anderen Zeiten, nach Anruf bei Otto Fischer, Tel. 07254-2175.

Besonders dringend benötigen wir dieses Mal Sachen, die als Hilfe zur Selbsthilfe dienen, wie gut erhaltene Werkzeuge, Befestigungsmaterial, Heimwerkermaschinen, Garten-, Wald-, Wiesen- und Ackergeräte. Aber auch gute Fahrräder, Rollstühle, Gehhilfen, Handy mit Ladegrät, gut verschließbare Plastikdosen mit Deckel für Lebensmittel, große Wasserbehälter zum Sammeln von Regenwasser, gut erhaltene Fenster (nach Vereinbarung), sowie gute, funktionierende Wäscheschleudern, Waschmaschinen und Kühlschränke (keine Einbaugeräte), zerlegbare Regale.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite über benötigte Hilfsgüter.

Weitere Sammeltermine 2009: 28. November.

09.06.2009 | TV-Film generiert viele Anfragen

In diesem Jahr lief zum zweiten Mal in Kabel Eins die Reportage „Challenge“ mit dem Titel „Im Schatten des Kilimanjaro: Hilfe für behinderte Menschen in der 3. Welt“. Durch diese beispiellose Initiative unseres 3.Welt-Koordinators, Hans-Peter Dentler fühlten sich wohl viele Menschen herausgefordert, bei der „Hilfe für die Ärmsten der Armen“ mitzuhelfen.

Falls Sie in Behinderteneinrichtungen in Deutschland arbeiten, wo ja bekanntlich oft sehr gut erhaltene Sachen für Behinderte ausgeschrottet werden – weil sie niemand reparieren kann oder will –, dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Wir haben bis jetzt mehr als 10.000 Menschen in der 3. Welt eine bessere Lebensqualität und neue Hoffnung gebracht. Gleichzeitig reduzieren wir unser Müllaufkommen in Deutschland und schützen so die Umwelt. SriLanka Bild4 1SriLankaBild11 1SriLanka Bild1 1

Wir unterhalten in einer ehemaligen Notkirche in Karlsruhe-Oberreut eine große Werkstatt mit Lager für Rollstühle und andere orthopädische Gegenstände. Freiwillige Mitarbeiter arbeiten dort an vier oder fünf Vormittagen pro Woche ohne jegliche Vergütung für die gute Sache. Die meisten der reparierten/gereinigten Sachen werden in Schiffscontainer verladen und in Entwicklungsländer geschickt, wo sie von Hans-Peter Dentler persönlich an behinderte Menschen verteilt werden. Manchmal geben wir auch Sachen an das Internationale Rote Kreuz weiter, um mobile Krankenhäuser in Notstandsgebieten auszustatten. Denn Hans-Peter Dentler stößt mit vier bis fünf Verteilreisen pro Jahr an seine physische Grenze und im Lager Karlsruhe wird es immer enger. CIMG1801 RepTeamWagh.13.9.07 Krhe Kirche Verlad.Mali 006 k13.9.07 Krhe Kirche Verlad.Mali 013 k

Wir suchen deshalb auch dringend eine(n) freiwillige(n) Mitarbeiter(in) – Arzt oder Naturheilpraktiker mit technischer Begabung –, die/der (auch finanziell) in der Lage wäre, solche Aktionen durchzuführen. Dazu wäre sehr viel Idealismus von Nöten, denn er/sie müsste alle Reisekosten aus eigener Tasche bezahlen, wie das auch Hans-Peter Dentler tut (5-6.000 Euro/Jahr).

Die ganze Aktion beruht auf rein ehrenamtlicher Basis. Kommerzielle Nutzung ist durch unsere Vereinssatzung ausgeschlossen. Spendenquittungen können ausgestellt werden, weil wir eine gemeinnützige Organisation sind. Alle Aktiven im „Konvoi der Hoffnung“ tragen ihre Verwaltungs-, Reise- oder Fahrtkosten selbst, so dass alle Spendengelder 100% bedürftigen Menschen Zugute kommen. Spendenquittungen sind bis 20% des zu versteuernden Einkommens beim Finanzamt absetzbar.

25.05.2007 | 1 Jahr www.konvoi-der-hoffnung.de

Vor einem Jahr, am 24.05.2006, veröffentlichten wir hier den ersten Beitrag über eine „Große Geldspende für Afrika“ und starteten damit unseren Internetauftritt.

Seither verzeichnete der Webserver mehr als 16.000 Besuche und fast 42.000 Seitenabrufe. Die bereinigte Statistik, welche nur die Besucher erfasst und Zugriffe von anderen Servern ignoriert, weist immerhin noch 1.876 „echte Besuche“ aus.

Viel wichtiger als die Zahlen einer Besucherstatistik sind uns aber die Menschen, auf deren Situation wir aufmerksam machen und denen wir – dank der Sach- und Geldspenden sowie des Einsatzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – helfen können. Darüber werden wir hier auch in Zukunft ausführlich berichten.

An dieser Stelle möchten wir uns heute bei unseren Leserinnen und Lesern herzlich bedanken. Bleiben Sie uns gewogen und empfehlen Sie uns bitte weiter.

15.01.2007 | Planungen und Ziele für 2007

In diesem Jahr hat für uns die Qualitätsverbesserung der Sachspenden erste Priorität, damit aus Spendenempfängern Freunde werden! Auch müssen wir verstärkt bei unseren Sachspendern das Bewusstsein wecken, dass wir dringend auf ihre finanzielle Unterstützung bei den Transportkosten angewiesen sind.

Wir haben wieder 6 große Sammelaktionen an folgenden Samstagen geplant:
17. März, 12. Mai, 30. Juni, Ende August/Anfang September, 2. Hälfte Oktober und 1. Dezember.

Wir sammeln für Mitmenschen in unserer Umgebung (Lebensmittel sogar wöchentlich), in Deutschland, Osteuropa (Ukraine, Rumänien, Weißrussland), Afrika, Peru, Südostasien. Die Kinder- und Jugenddörfer Klinge/Odenwald und Krizevci/Kroatien unterstützen wir mit Sachspenden und Geld; im Südlibanon können wir den Waisenkindern nur mit Geldspenden helfen, diese sind aber dringend notwendig. Ziel ist es, ihnen Heim und Ausbildung zu geben, damit diese als Erwachsene einmal selbständig im Leben bestehen können.

Auch haben wir bereits zwei Unterschriftenaktionen während unserer Sammlungen fest eingeplant:

  • Am 12. Mai werben wir für ein Verbot der Herstellung von Landminen und Splitterbomben!
  • Am 30. Juni für die Herstellung von Aidsmedikamenten (auch für Kinder) zu bezahlbaren Preisen in der so genannten 3. Welt.

Mit Geldspenden werden nicht nur die Transporte der Sachspenden mit Lastzügen, bzw. Schiffscontainern nach Osteuropa und in die 3. Welt bestritten. Wir haben uns auch zum Ziel gesetzt, wieder verstärkt folgende Hilfsprojekte in der 3. Welt zu unterstützen:

  • 50 junge Mädchen bzw. Mütter in Addis Abeba (Äthiopien), von der Straße zu holen, damit sie ihre Kinder annehmen und pflegen lernen und eine Ausbildung absolvieren, damit sie einmal selbständig im Leben bestehen können.
  • Wasser bedeutet in Afrika Leben für Menschen und Tiere! Wir möchten daher mindestens 3 Brunnen in Afrika bauen lassen. Auch sammeln wir weiter Brillen für Afrika und wir hoffen in diesem Jahr die 25-tausendste Brille zu bekommen.
  • Unser Koordinator für die so genannte 3. Welt, Hans-Peter Dentler, rettet jedes Jahr hunderte von Rollstühlen und anderen Gehhilfen vor dem verschrotten! Er repariert diese in einer ehemaligen Kirche in Oberreut. Dabei unterstützen ihn unsere Mitarbeiter aktiv. Dazu suchen wir noch einige Helfer, denn er will auch dieses Jahr wieder 3 bis 4 Container voll mit Rollstühlen und anderen Hilfsmitteln direkt an behinderte Mitmenschen in Afrika, Peru und Südostasien verteilen. Auch organisiert er mit unseren Spendengeldern gezielt Hilfsprojekte vor Ort und kontrolliert den Arbeitsfortschritt bei seinen sporadischen Besuchen.

Unsere Mitarbeiter tragen grundsätzlich ihre Kosten selbst und selbst Hans-Peter Dentler reist auf eigene Kosten, so dass wir wohl eine der wenigen Hilfsorganisationen sind, die alle Spendengelder immer komplett den Bedürftigen zuführt.

18.12.2006 | Wieder reich beschenkt worden

Bei der letzten Sammelaktion am 2. Dezember 2006 haben wir Geldspenden in Höhe von 2.925 Euro und 43,25 DM bekommen. Darin sind 1.000 Euro zweckgebundene Spenden enthalten, die wir als Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika zum Bau von Wassertanks und Brunnen, Resozialisierung von Straßenkindern und -Müttern, sowie Kindersoldaten, direkte Projekte unseres 3.Welt Koordinators Hans-Peter Dentler in Peru im Frühjahr 2007, ärztliche Hilfe durch Frau Dr. Pfau (Ruth-Pfau-Stiftung) in Pakistan, sowie für die Kinder und Jugenddörfer Klinge/Odenwald, Krizevci/Kroatien und im Süd-Libanon verwenden werden.

Herzlichen Dank auch für die vielen guten Sachspenden mit denen wir zwei Großraumlastzüge für Weißrussland und die Ukraine beladen konnten. Da wir für die Transportkosten 3.100 Euro (inkl. 100 Euro deutsche LKW-Maut) benötigen, müssen die restlichen 1.150 Euro zunächst anderweitig beschafft werden. Mit rund 1.200 Kartons voll Kleider und Textilien, 26 Fahrrädern, 9 Kinderwagen und Buggy’s, 10 Nähmaschinen, 100 Matratzen, aber auch sehr vielen Brillen (bis jetzt über 19.000 gesammelt), Hörgeräte, Krücken und Stöcke, Hacken und andere Werkzeuge, Wolle und Wolldecken, Toilettenartikel, 10 Karton Lebensmittel, Kosmetika, Windeleinlagen, Medikamente, Briefmarken und Ansichtskarten, haben wir eines unserer besten Sammelergebnisse erzielt. Dazu kamen nämlich wieder rund 10 Tonnen Babykost von der Fa. Sunval in Waghäusel-Kirrlach, wofür wir uns bei der Geschäftsleitung aber auch den Mitarbeitern für ihre Mühe herzlich danken möchten.

Für eine Sinti/Roma Siedlung in der Ukraine bekamen wir weitere Baby- und Kindernahrung, sowie warme Kleider, Kinderwagen usw., die Rolf Kammerer wieder direkt dort bei den Bedürftigen anliefern wird. Außerdem kamen viele schöne, kleine Spielsachen, gewaschene Plüschtiere, Modellautos und Schreibsachen für den nächsten Peru-Container, die H-P. Dentler bei seiner direkten Hilfe, für Behinderte und Kranke mit Rollstühlen und Gehhilfen, für die Kinder dort mitnimmt.

Nochmals herzlichen Dank für Ihre großartige Unterstützung. Die nächste große Sammelaktion findet am 17. März 2007 statt.

24.05.2006 | Sammelaktion in Oberhausen

Samstag, 29. Juli 2006, wieder große Sammelaktion von 8 bis 12 Uhr,
in der Recyclinghalle in Oberhausen, Weiherweg 22.

Wir bitten um gute, saubere und funktionstüchtige Spenden für Mitmenschen in Not in Osteuropa, der 3. Welt und Deutschland.

Bitte unterstützen Sie uns auch bei den Transportkosten, auch wenn Sie nur einen oder zwei Kartons bringen! Verpacken Sie bitte Ihre Spenden in stabilen Kartons, möglichst Bananenkartons und nicht größer als solche. Größere Kartons und Plastiksäcke eignen sich nicht für den Transport!

Ausdrücklich möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass wir keine Entsorger sind. Bitte spenden Sie uns nur gute Sachen, die Sie übrig haben, aber auch selbst wieder verwenden würden. Nur damit können wir unseren Mitmenschen wieder etwas Hoffnung und Lebensmut geben.

Einzelheiten über die benötigten Sachen finden Sie auf unserer separaten Aufstellung. Für Sri Lanka benötigen wir dringend auch immer leichte, frisch gewaschene Kinder- und Erwachsenenkleidung, sowie Prothesen aller Art. Wir bitten um einen entsprechenden Vermerk auf dem Karton. Auch kleine, frisch gewaschene Plüschtiere und Spielzeugautos sind immer willkommen.


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