Herzlichen Dank für das ausgezeichnete Sammelergebnis am letzten Samstag!Sie haben uns wieder ca. 650 Kartons mit Baby-, Kinder- und Erwachsenenkleidung, Bettwäsche und Schuhe gebracht. Dazu kamen viele wertvolle Sachen, die als Hilfe zur Selbsthilfe dienen, wie z.B. Werkzeuge und Elektrogeräte, 2 Stehleitern, Küchenausstattung, 18 Fahrräder für Groß und Klein, Schreibsachen, 5 Nähmaschinen, 8 Kinderwagen, 4 Rollstühle, 8 Rollatoren und vieles mehr was wir gar nicht alles im Einzelnen aufzählen können. Mit gutem Werkzeug haben wir vor kurzem in Burundi und Peru zwei Schreiner-Ausbildungs-Werkstätten ausgebaut. Eine wichtige Sache bei der Bildungsförderung und Verbesserung der Lebensqualität in unterprivilegierten Ländern.
Unser Team hatte wieder viel Arbeit, die Spenden entgegen zu nehmen, zu ordnen und zum Teil neu (auch in Plastikfässer) zu verpacken.
Herzlichen Dank allen Mitarbeitern und vor allem den Spendern besonders für Ihren Transportkostenanteil von 1.111,04 Euro und zusätzlich 750 Euro für unsere direkte Hilfe in Burkina Faso und Kongo mit Dr. Rolf Pflücke sowie 200 Euro für die Behindertenhilfe in der sog. 3. Welt.
Bereits am Mittwochabend haben wir bei Minus 4 Grad den riesigen Lastzug bis unter die Decke mit Hilfsgütern für Rumänien voll geladen. Dort kommen die Sachen vielen bedürftigen Menschen und Familien im Umland von Bocsa und Resita zu Gute. Besonders die warme Kleidung wird in der jetzigen Eiseskälte dringend benötigt. Aber auch solche Güter, die als „Hilfe zur Selbsthilfe“ dienen, wie z.B. Werkzeuge und Arbeitsgeräte, aber auch Fahrräder, sind immer sehr willkommen. In den kleinen Ortschaften verkehrt schon lange keine Buslinie mehr und die Menschen können nur per pedes zu ihrer Arbeitsstätte gelangen.
Herzlichen Dank unserer Verlademannschaft und besonders Werner Bohn und seinen zwei Mitarbeitern mit dem Gabelstapler. Dank dieser großen Hilfe war die Verladung um 20 Uhr beendet.
5:o0 Uhr – Der Fahrer hat im Führerhaus geschlafen und fährt jetzt los. Nach der neuesten Information von soeben ist er gerade (3.2.2012 - 15 Uhr) in Bocsa/Rumänien eingetroffen.
Herzlichen Dank auch der Baden-Württemberg Stiftung von der wir – wie schon seit Jahren – die Hälfte der Transportkosten vergütet bekommen. Ohne diese großartige Hilfe könnten wir mit unserem Spendengeld nicht so viele Hilfstransporte zu den bedürftigen Menschen in Osteuropa finanzieren.
Am Samstag, 24. März 2012 findet von 8 bis 12 Uhr im Weiherweg 22, Oberhausen-Rheinhausen, unsere nächste große Sammelaktion statt.
Wir bitten um gute, saubere und gebrauchsfähige Spenden für Mitmenschen in Osteuropa, in der 3. Welt und Deutschland. Bitte unterstützen Sie uns auch bei den Transportkosten, da wir pro Karton im Durchschnitt etwa 3 Euro aufwenden müssen, um Ihre Sachen direkt zu den bedürftigen Menschen zu bringen. Mit einem Klick kommen Sie auf die Seite benötigte Hilfsgüter.
Bitte bringen Sie Ihre Spenden in stabilen Kartons, möglichst Bananenkartons und nicht größer als solche. Größere Kartons und Plastiksäcke eignen sich nicht für den Transport.
Leere, stabile Kartons oder Bananenkartons gibt es jeweils zwei Samstage vor den Sammlungen:
in Oberhausen bei Otto Fischer, Adlerstr. 26,
Weitere Sammeltermine: 12. Mai, 7. Juli, 1. September, 20. Oktober und 1. Dezember 2012.
Gestern wurde der 21. Lastzug mit Hilfsgütern in diesem Jahr beladen und auf den Weg nach Osteuropa gebracht. Er kam mit 19 Tonnen Baustoffen – einer weiteren Spende der Fa. Baumit GmbH – aus Oer-Erkenschwick. Oben drauf und im hinteren Teil wurden dann aus unserem Lager in Oberhausen-Rheinhausen noch 6 Tonnen Sammelgüter aus unserer Sammelaktion vom 26. November geladen und an die Gemeindeverwaltung Mucsi im südlichen Ungarn geliefert. Dort werden mit den Baustoffen Hochwasser- und Sturmschäden an verschiedenen Gebäuden repariert. Die gesammelten Hilfsgüter, wie Kleidung, Schuhe, Fahrräder, Kinderwagen, Werkzeuge usw. werden an arme Menschen und kinderreiche Familien gegeben.Herzlichen Dank allen Spendern sowie unserem Verladeteam mit Alfred Ebner, Joachim Engelsberger, Albrecht Hartkorn, Jürgen Jurkowitz, Hubert Moos, Günter Pietsch, Manfred Rölleke, Ludwig Zimmermann und besonders Landwirt Werner Bohn mit seinem Gabelstapler und den drei jungen, starken Mitarbeitern Helmut, Marius und Martin!
Sie, wie alle freiwilligen Mitarbeiter, Auslands-Koordinatoren, Vorstände und Vereinsmitglieder unserer Hilfsorganisation arbeiten ohne Vergütung und zahlen sogar ihre Fahr-, Flug- und Verwaltungskosten aus eigener Tasche.
Bei uns kommt jeder Spenden-Euro bis auf den letzten Cent direkt bei den hilfsbedürftigen Menschen an! Darauf sind wir besonders stolz und sehr dankbar!
Die letzte Sammelaktion am 3. September war wieder sehr erfolgreich. Neben vielen guten Sachspenden brachten uns unsere Mitbürger auch die nötigen Geldspenden, um die Transportkosten abzudecken, aber auch zweckgebunde Spenden für unsere vielfältigen Hilfsprojekte in der sog. 3. Welt.
Gestern wurde nun der Lastzug aus Ungarn beladen und auf den Weg gebracht. Zusammen mit einer Industriespende mit 70 Matratzen und 20 Lattenrösten, die heute früh in Süssen noch zugeladen wurden, war der Lastzug voll bis unter die Dachplane.
Die Menschen in Bocsa und Tirol in Rumänien werden sich freuen, rechtzeitig zum Herbstanfang, warme Kleidung und gute Schuhe zu bekommen. Aber natürlich auch über die vielen anderen Güter des täglichen Lebens, wie Werkzeuge und Arbeitsgeräte, Fahrräder, Nähmaschinen, Küchenausstattung und -Geräte, usw, usw. Diese wichtigen Dinge, die als Hilfe zur Selbsthilfe dienen, sind in der armen Rumänischen Provinz fast unerschwinglich.
Herzlichen Dank allen Spendern aber auch unserem Sammel- und Verladeteam für ihr Engagement.
Trotz Ferienzeit gehen unsere Hilfsaktionen weiter! Am 2. August wurde in der größten Mittagshitze ein Lastzug mit Hilfsgütern beladen. Zunächst wurde unsere Halle vollkommen leer geräumt, damit Platz für die nächste Sammelaktion am 3. September ist. Dann wurden die beiden Container in unserem Außenlager weitgehend geräumt. Es passte noch nicht einmal alles darauf weil Platz freigehalten werden musste für zwei weitere Ladestellen. Bei einer Privatklinik in Heilbronn wurden am nächsten Morgen wertvolle und sehr gut erhaltene OP- und med./techn. Klinikgerätschaften verladen. Am Nachmittag des gleichen Tages wurden bei einer Spedition in Hengersberg noch zwei sehr gute Zahnarzt-Behandlungsstühle mit dem nötigen Zubehör aufgeladen.
Die Reise ging zum Kreiskrankenhaus Szekszárd (Ungarn), wo die med./techn. Geräte abgeliefert wurden und dann zu unserer Zweigstelle in Mucsi. Dort werden die übrigen Hilfsgüter von unserem Osteuropa-Koordinator, Bernhard Schilling, bedürftigen Menschen in Mucsi und Umgebung direkt übergeben.
Herzlichen Dank allen Spendern und auch unserer Verlademannschaft in Oberhausen-Rheinhausen sowie Sr. Alesandra Stutz der Chirurgischen Privatklinik Dr. Mütsch für die Organisation der Verladung in Heilbronn und Herrn und Frau Zimmermann von der Zahnarztpraxis sowie der Spedition Hensel in Hengersberg für die Lagerung und Ladung der Zahnarztbehandlungsstühle.
Und nachfolgend das feedback aus Ungarn: Am frühen Morgen des 5. August kam der Transport in Mucsi/Mutsching an. Bereits am Vortag wurden die medizinischen Geräte für das Krankenhaus in Székszárd entladen. Um 7:00 Uhr kamen dann die Sozialdienstpflichtigen und andere freiwillige Helfer, um den Lkw abzuladen. Die Scheune wurde mit Kartons voll gestapelt, die sperrigen Sachen im Hof abgelegt. Schon nach 60 min war alles erledigt. Bereits bis zum Abend hatten Stühle, Eckbank, etliche Fahrräder, Rollstühle und Stühle neue Besitzer gefunden, welche sich sehr freuten.
„Keine Entspannung beim Hochwasser in Ungarn, weiterhin Notstand im Oberlauf der Theiß, Behinderungen im Nordwesten, Flutgefahr auch in Zentralungarn. Auch die Pegel der Donau bei Budapest steigen – Überflutungen und Evakuierungen auch wieder in der Slowakei, Angst vor neuer Flutwelle in Polen.“
So beginnt die Berichterstattung des Pester Lloyd, der deutschsprachigen Zeitung Ungarns, am Freitag, 04.06.2010. Tatsache ist, dass durch die starken Regenfälle in der vergangenen Woche (30. Mai – 4. Juni) und die noch angespannte Lage aus den Jahrhundertregenfällen vor drei Wochen (12. – 18. Mai) soviel Wasser vom Himmel fiel, wie sonst in einem ganzen Jahr. Die nördliche ungarische Tiefebene gleicht einer Seenplatte, alle kleinen Flüsse sind über die Ufer getreten, zahlreiche Menschen mussten Hals über Kopf evakuiert werden.
Dabei trifft es zurzeit besonders die Ärmsten, die ohnehin nicht viel haben. Häuser stehen unter Wasser, der spärliche Hausrat schwimmt weg und soweit der Garten angepflanzt wurde, wird es keine Ernte geben! Die mühsam Anfang Mai ausgepflanzten kleinen Paprika, Tomaten, Artischocken usw. hat das Wasser weggeschwemmt.
Deshalb werden wir eine zusätzliche Sammelaktion durchführen und bereits am 19. Juli 2010 von 8.00 – 12.00 Uhr eine Sammlung durchführen. Benötigt werden außer der üblichen Sammelliste gute Matratzen, Decken, Bettwäsche und Hausratgegenstände. Bei gebrauchter Kleidung achten Sie bitte darauf, dass in der aktuellen Lage vor allem Sommerkleidung benötigt wird. Winterkleidung bringen Sie am besten erst wieder zu unserer Sammlung im September.
Auch Geldspenden sind herzlich willkommen, um Saatgut und Setzlinge zu finanzieren, soweit eine Anpflanzung im Juni/Juli noch möglich ist!
Die Außentemparatur betrug 30°. Im Lastzug drin hatten Alfred Adler, Albrecht Hartkorn und Heinrich Brand bei 40° und mehr, Schwerstarbeit zu leisten als wir am letzten Donnerstag (16.7.) den LKW für das Komitat Tolnau beluden.Am Vormittag um 9.30 Uhr wurden zunächst bei der Fa. Sunval drei Paletten Babynahrung verladen. Dann ging es nach Oberhausen, um den LKW zu füllen. Durch Industriespenden und die Sachen von unserer Sammelaktion am 4. Juli hatten wir so viele gute Sachen bekommen, dass wir nicht alles unterbringen konnten. Obwohl das Verladeteam ausgezeichnete Arbeit geleistet hat und bis unter die LKW-Plane lud. Da wir nicht mehr so viele Textilien bekommen, aber um so mehr gute Sachspenden des täglichen Bedarfs als „Hilfe zur Selbsthilfe“, wird das verladen immer schwieriger. So können wir nur noch bis auf eine Höhe von ca. 1.50 Meter Kartons laden, um eine gute Basis zu haben. Da drauf müssen dann die Fahrräder, Kinderwagen, Kinderbetten, Rollstühle, Rollatoren, Toilettenstühle usw. gestapelt werden. Das kostet nicht nur Kraft sondern auch viel Zeit. So konnte der LKW erst um 15.30 Uhr den Hof Richtung Ungarn verlassen. Herzlichen Dank allen Spendern aus Nah und Fern und dem Verladeteam mit v.r.n.l. Heinrich Brand, Alfred Adler, Helmut Huber, Albrecht Hartkorn, Stefan Alt und Manfred Rölleke, sowie Paul Breitner und Robert Keller, die beide auf dem Foto fehlen. Vielen Dank auch Frau Baz von der Spedition Baz in Waghäusel, die Sachspenden aus Wolfsburg und Meerbusch als Zuladung abholen ließ.Das Komitat Tolnau ist eine sehr arme Gegend etwa 80 km südöstlich vom Plattensee. Junge, gut ausgebildtete Menschen wanderten aus, ältere und Minderheiten (Sinti), die nach dem Krieg aus Rumänien zwangs-umgesiedelt wurden, verblieben dort. Die meisten haben keine Ausbildung und keine Chance auf einen Arbeitsplatz. Ohne unsere Hilfe rutschen diese Menschen weiter in Armut ab und verlieren jede Hoffnung auf Besserung. Dazu hat der ungarische Staat Mitte Juni noch die Mehrwertsteuer von 20 auf 25%! erhöht, was die Lebensbedingungen für die Menschen dort noch zusätzlich erschwert.
Sofort nach Ankunft des Lastzuges wurde ausgeladen und auf Kleintransporter und Anhänger verladen, um die Hilfsgüter den bedürftigen Menschen in den umliegenden Dörfern zu bringen.