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Der Konvoi der Hoffnung, sagt ein herzliches Dankeschön für die großartige Unterstützung, bei der Sammelaktion, am Samstag, den 30. Juni 2007, für Mitmenschen in Bocsa und Tirol in Rumänien (am Fuße des Banater Gebirges), wo auch die Minderheit der Banater Schwaben lebt und wo noch fast 100 % Arbeitslosigkeit herrscht!
Sie vertrauten uns außerdem 2.005,01 Euro und 49,87 DM an, wovon wir 600 Euro zweckgebunden verwenden werden, u. zw. 300 Euro für junge Straßenmütter in Addis Abeba/Äthiopien, 200 Euro als Hilfe zur Selbsthilfe im Libanon und 100 Euro als Direkthilfe für die Sozialstation im Ort Tirol in Rumänien.
Besonders dankbar sind wir dieses Mal für 17 Paletten Babygläschen von der Fa. Sunval in Kirrlach, 28 Fahrräder, die haltbaren Lebensmittel, die vielen Windeleinlagen für Groß und Klein, mehrere Handys mit Ladegeräten, 150 Brillen, 12 Kartons sehr schöne, gestrickte Teppiche für Leprakranke, für die vielen Werkzeuge, Schrauben, Äxte, Beile, Hämmer, Sensen, usw. Auch haben wir 18 Kartons sehr gutes Geschirr, saubere Kochtöpfe und gut funktionierende, kleine Küchengeräte bekommen, die für das Kinderheim in Tirol/Rumänien dringend benötigt werden, weil dort die Kinder aus Mangel an Platz und Geschirr in Schichten essen müssen. Des weiteren haben wir 11 gute Kinderwagen & Buggys, sehr viele guten Schuhe, kleine Musikinstrumente (die ebenfalls dringend benötigt werden), 60 Kartons schöne und saubere Spielsachen, Plüschtiere, Metallautos, gute, ganze Spiele, Bau- und Legosteine, sowie viele Schreibwaren, Schulranzen, Toiletteartikel, Seifen, 6 Kartons Medikamente, 6 Paar Krücken, viele Briefmarken, mehrere Hörgeräte, viel gute Wolle, 5 Nähmaschinen, einen Hometrainer und ca. 500 Karton Baby-, Kinder-, Erwachsenenkleider und Wäsche, und vieles mehr, erhalten. Das alles wird unseren Mitmenschen in Rumänien wieder etwas Hoffnung und Mut für das Leben geben!
Alles abverlangt wurde unserem Vorstand mit Frau, Otto und Traude Fischer, sowie unseren Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Schülerinnen & Schülern der Realschule Philippsburg.
Unsere Mitarbeiterinnen Frau Emma Albert (Oberhausen), Barbara Eicher & Claudia Romstein (Huttenheim) und Judith Jungkind (Rheinsheim – siehe Foto), 
mussten viele Spenden sortieren und aussortieren, weil wir eine Hilfsorganisation sind und kein Entsorger!
Voll zu tun hatten auch unsere Mitarbeiter Stefan Alt, Helmut Schuhmacher und Alois Bräutigam (Oberhausen), Helmut Gramlich (Bad Schönborn), und Ludwig Zimmermann (Wiesental), welche die Spenden entgegen nahmen und die Bananenkartons bis zu 14 Kartons hoch stapeln mussten! Manfred Rölleke aus Waghäusel stand interessierten Besuchern und Spendern am Informationsstand Rede und Antwort und hat zur Unterschriftenaktion für unser Aktionsbündnis gegen AIDS aufgerufen, damit Politiker und Pharmaindustrie endlich für geeignete und bezahlbare Medikamente, speziell für unschuldige, kranke Kinder, sorgen.
Sehr gut mitgearbeitet haben auch wieder die 5 Schülerinnen und Schüler der Realschule Philippsburg, Jasmin Hoffmann, Selina Nissel, Johanna Noack, Lavienne Meckes und Adrian Stahl (alle aus Oberhausen-Rheinhausen). Unermüdlich haben die Schülerinnen und Schüler mit den Transportwagen Sachspenden von den Autos der Spender beigeholt, was sehr gut ankam. Auch haben sie noch die Spielsachen und Kinderbücher sortiert. Herzlichen Dank! (Siehe Foto). 
Unsere nächste große Sammel-Aktion ist am Samstag, 1. September 2007!
Bitte unterstützen Sie uns dann wieder mit oben aufgeführten Sachen! Danke!
Der Konvoi der Hoffnung e. V. sagt ein herzliches Dankeschön für die großartige Unterstützung bei der Sammelaktion am Samstag, den 12. Mai 2007, für Mitmenschen in Bocsa/Rumänien, wo noch fast 100 % Arbeitslosigkeit herrscht!
Sie schenkten uns 1.939,85 Euro, wovon wir 300,– Euro der Sozialstation im Ort Tirol in Rumänien übergeben und mit dem restlichen Geld einen großen Teil der Transportkosten bezahlen.

Besonders dankbar sind wir dieses Mal für die vielen Fahrräder, die haltbaren Lebensmittel, sehr vielen Babygläschen von der Fa. Sunval in Kirrlach, die vielen Windeleinlagen für Groß und Klein, die Handys mit Ladegeräten, die Brillen, viele sehr schöne, gestrickte Teppiche für Leprakranke, für die vielen Werkzeuge, Schrauben, usw. Auch haben wir sehr gute, saubere Kochtöpfe und funktionierende, kleine Küchengeräte, gute Kinderwagen und Buggys, sehr viele gute und neue Schuhe, 1 Blockflöte (kleine Musikinstrumente werden dringend benötigt), viele schöne und saubere Spielsachen, Plüschtiere, gute, ganze Spiele, Schreibwaren, sehr viele Kugelschreiber, Schulranzen, Toilettenartikel, Seifen, Medikamente, Krücken, Briefmarken, Hörgeräte, gute Wolle, Nähmaschinen, einen Rollstuhl und ca. 700 Karton Baby-, Kinder- und Erwachsenenkleider erhalten. Das alles wird Babys, Kindern und erwachsenen Mitmenschen wieder etwas Hoffnung und Mut für das Leben geben können!

Alles abverlangt wurde unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Schülerinnen und Schülern der Realschule Philippsburg. Unsere Mitarbeiterinnen Emma Albert (Oberhausen), Barbara Eicher und Claudia Romstein (Huttenheim) sowie Judith Jungkind (Rheinsheim) mussten viele Spenden sortieren und aussortieren, weil wir eine Hilfsorganisation sind und kein Entsorger!

Voll zu tun hatten auch unsere Mitarbeiter Volker Barth (Neudorf), Helmut Gramlich (Bad Schönborn), Peter Pelz (Waghäusel), Helmut Stehli (Hambrücken), welche die Spenden entgegen nahmen und die Bananenkartons bis zu 14 Kartons hoch stapeln mussten!
Gut eingefügt haben sich auch die sieben Schülerinnen und Schüler der Realschule Philippsburg, Jasmin Hoffmann, Lavienne Meckes, Selina Nissel, Johanna Noack, Nicolai Ahr und Adrian Stahl (alle aus Oberhausen-Rheinhausen).

Sie übernahmen die Unterschriftenaktion für das Aktionsbündnis Landmine.de, das für ein totales Verbot von Streubomben eintritt, sodass wir jetzt insgesamt 796 Unterschriften zusammengebracht haben, die helfen werden, bundesweit die angestrebte Million Unterschriften vollzumachen.
Weiter haben die Schülerinnen und Schüler ununterbrochen mit den Wagen Sachspenden von den Autos der Spender beigeholt, was sehr gut ankam. Auch haben sie noch die Spielsachen sortiert. Herzlichen Dank! Ihre Klassenlehrerin staunte, wie die Kinder vier Stunden lang geschuftet haben und was da ablief.
Unsere Mitarbeiter Heinrich Brand, Günter Holl, Robert Keller und Günter Pietsch, haben schon letzten Donnerstag in Karlsruhe einen Container, hauptsächlich mit Rollstühlen aber auch anderen Behindertengeräten für Ruanda/Afrika verladen, wo unser Koordinator Hans-Peter Dentler den Mitmenschen dort wieder persönlich Hilfe bringen wird.
Unsere nächste große Sammelaktion ist am Samstag, den 30. Juni 2007! Bitte unterstützen Sie uns dann wieder mit oben aufgeführten Sachen! Danke!
In diesem Jahr hat für uns die Qualitätsverbesserung der Sachspenden erste Priorität, damit aus Spendenempfängern Freunde werden! Auch müssen wir verstärkt bei unseren Sachspendern das Bewusstsein wecken, dass wir dringend auf ihre finanzielle Unterstützung bei den Transportkosten angewiesen sind.
Wir haben wieder 6 große Sammelaktionen an folgenden Samstagen geplant:
17. März, 12. Mai, 30. Juni, Ende August/Anfang September, 2. Hälfte Oktober und 1. Dezember.
Wir sammeln für Mitmenschen in unserer Umgebung (Lebensmittel sogar wöchentlich), in Deutschland, Osteuropa (Ukraine, Rumänien, Weißrussland), Afrika, Peru, Südostasien. Die Kinder- und Jugenddörfer Klinge/Odenwald und Krizevci/Kroatien unterstützen wir mit Sachspenden und Geld; im Südlibanon können wir den Waisenkindern nur mit Geldspenden helfen, diese sind aber dringend notwendig. Ziel ist es, ihnen Heim und Ausbildung zu geben, damit diese als Erwachsene einmal selbständig im Leben bestehen können.
Auch haben wir bereits zwei Unterschriftenaktionen während unserer Sammlungen fest eingeplant:
- Am 12. Mai werben wir für ein Verbot der Herstellung von Landminen und Splitterbomben!
- Am 30. Juni für die Herstellung von Aidsmedikamenten (auch für Kinder) zu bezahlbaren Preisen in der so genannten 3. Welt.
Mit Geldspenden werden nicht nur die Transporte der Sachspenden mit Lastzügen, bzw. Schiffscontainern nach Osteuropa und in die 3. Welt bestritten. Wir haben uns auch zum Ziel gesetzt, wieder verstärkt folgende Hilfsprojekte in der 3. Welt zu unterstützen:
- 50 junge Mädchen bzw. Mütter in Addis Abeba (Äthiopien), von der Straße zu holen, damit sie ihre Kinder annehmen und pflegen lernen und eine Ausbildung absolvieren, damit sie einmal selbständig im Leben bestehen können.
- Wasser bedeutet in Afrika Leben für Menschen und Tiere! Wir möchten daher mindestens 3 Brunnen in Afrika bauen lassen. Auch sammeln wir weiter Brillen für Afrika und wir hoffen in diesem Jahr die 25-tausendste Brille zu bekommen.
- Unser Koordinator für die so genannte 3. Welt, Hans-Peter Dentler, rettet jedes Jahr hunderte von Rollstühlen und anderen Gehhilfen vor dem verschrotten! Er repariert diese in einer ehemaligen Kirche in Oberreut. Dabei unterstützen ihn unsere Mitarbeiter aktiv. Dazu suchen wir noch einige Helfer, denn er will auch dieses Jahr wieder 3 bis 4 Container voll mit Rollstühlen und anderen Hilfsmitteln direkt an behinderte Mitmenschen in Afrika, Peru und Südostasien verteilen. Auch organisiert er mit unseren Spendengeldern gezielt Hilfsprojekte vor Ort und kontrolliert den Arbeitsfortschritt bei seinen sporadischen Besuchen.
Unsere Mitarbeiter tragen grundsätzlich ihre Kosten selbst und selbst Hans-Peter Dentler reist auf eigene Kosten, so dass wir wohl eine der wenigen Hilfsorganisationen sind, die alle Spendengelder immer komplett den Bedürftigen zuführt.
Noch ca. 200 Bananenkartons voll Kleider- und Wäschespenden blieben stehen weil die Ladefläche des großen LKW nicht ausreichte um die vielen Sachspenden vom 29. Juli 2006 zu laden.
20 Paletten voll Babykost von der Firma Sunval in Waghäusel-Kirrlach belegte alleine ein Viertel der Ladefläche. Dazu kamen noch 11 Krankenbetten, 60 Rollatoren/Rollstühle, 15 Kinderwagen/Buggy’s, 3 Fahrräder, 3 Nähmaschinen und viele andere Sachen über die sich die armen und kranken Menschen in der Gegend von Tschernobyl sicher sehr freuen werden.
Wie vordem kamen auch wieder viele hundert Packungen Medikamente für die Narkoseärztin Francine Tatio zusammen, die sie in Burkina Faso verteilen wird.
Herzlichen Dank an alle Spender. Besonders bedanken wir uns auch für die Geldspenden in Höhe von rund 1.043 Euro und 54,36 DM. Zusammen mit früheren Geldspenden können wir die Transportkosten von 1.500 Euro für diese Lieferung bezahlen. Außerdem bekamen wir 480 Euro für zweckgebundene Projekte, die wir für den Bau von Wasser-Zisternen im Libanon und der Sahel-Zone verwenden.
Hans-Peter Dentler berichtete uns von seiner Reise im April/Mai und seiner direkten Hilfe für arme und behinderte Menschen in Ruanda. Der Container wurde am 2. Februar mit 80 Rollstühlen, 40 Rollatoren, 4 Behinderten Buggy’s, 131 Paar Krücken, 100 Gehstöcke, 600 Brillen und anderen Hilfsmitteln, auch Kinderkleider und Spielsachen beladen und auf den Weg gebracht.
Herzlichen Dank an alle Spender, besonders an die Fa. Adler-Werkzeugfabrik in Waghäusel-Wiesental, die uns 88 neue Hacken, Beile, Vorschlaghämmer und Äxte gespendet hat, die H.-P. Dentler den Bauern dort als Hilfe zur Selbsthilfe übergeben hat. Wie man sieht sind diese Werkzeuge mit viel Freude angenommen worden.


Ausserdem hat er mit Spendengeldern in unserem Auftrag einen rollstuhlgerechten Fahrweg zu einem Behindertenheim bauen lassen, damit die armen Menschen wieder unter die Leute und an die frische Luft können. Das Heim hat auch einen neuen Innenanstrich und Licht bekommen. Nach Fertigstellung hat er den Behinderten passende Rollstühle und Gehhilfen übergeben und sie im Gebrauch eingewiesen.


Behinderte Kinder sind besonders hart betroffen. Die nachfolgenden Bilder sind nur wenige Beispiele von vielen armen, aber glücklichen Menschen denen geholfen wurde.


Auch unsere Brillen und Hörgeräte kommen immer sehr gut bei den bedürftigen Menschen an.

Ebenso, die zum Teil von uns selbst gebauten Unterarmkrücken.

Aber auch die gesammelten Kinderkleider und Spielsachen finden immer reißenden Absatz.

Unsere Sammelaktion am Samstag, 10. Juni 2006, war wieder ein großer Erfolg!
Es kamen fast 1.000 Kartons an Textilien, 12 Fahrräder, 8 Kinderwagen/Buggy’s, viele Brillen (bis jetzt rund 17.000!) und Hörgeräte, 12 Banankartons voll mit Medikamenten für die Narkoseärztin Francine Tatio (sie sorgt für die Verteilung in Burkina Faso), Windeleinlagen, Toilettenartikel, Kindernahrung und andere Lebensmittel, sowie etliche Kartons an leichter Kleidung und viele kleine Spielsachen und Plüschtiere für Sri Lanka. Außerdem kamen viele Wolldecken, Hacken, Ansichtskarten und Briefmarken/-Sammlungen.

Im Bild unsere freiwilligen Helfer bei der Entgegennahme, Sortierung und Verpackung von Sachspenden.
Dazu wurden uns für die Transportkosten von den Sachspendern noch 1.112,80 € anvertraut, was zwar nicht ganz ausreicht, aber mit früheren Spenden zusammen die 1.500 € Transportkosten nach Weißrussland abdecken kann. Für alle Geld- und Sachspenden und auch für die gute Resonanz bei unser Unterschriften-Aktion gegen den Hungertod in der 3. Welt, sagen wir nochmals herzlichen Dank.

N. Stéphane Souli und Dr. Francine Tatio
Wir trafen uns am 10. Mai in Waghäusel mit der Narkoseärztin Francine Tatio und dem Apotheker N. Stéphane Souli, denen wir medizinische Sachen, Medikamente und Brillen übergeben haben. Die beiden werden in ihrer Heimat in der Sahel Zone den Bau der Brunnenanlage organisieren und überwachen.
Durch eine zweckgebundene, große Geldspende für Afrika konnten wir in den letzten Wochen folgende Projekte dort unterstützen:
- Äthiopien – 730 Euro. Je 40 Euro für 10 junge Straßenmütter als Grundausstattung für einen guten Start in ihr eigenständiges Leben. Dazu einen Startkredit von je 33 Euro für Einkommen schaffende Maßnahmen, als Hilfe zum Aufbau einer eigenen Existenz.
- Kenia – 300 Euro. Startkredit für Existenzgründer, um Mädchen und Frauen aus den Slums von Nairobi in Ausbildung und Beruf zu bringen.
- Liberia – 500 Euro. Davon 400 Euro um ehemaligen Kindersoldaten eine Ausbildung zu ermöglichen. Absolventen erhalten eine Werkzeugkiste und etwas Startkapital um in das Berufsleben hineinzufinden. 100 Euro wurden speziell für die Ausbildung von 2 Landminenopfern bereitgestellt.
- Nigeria – 600 Euro. Für Material für den Bau eines Brunnens damit die Frauen des Dorfes das Wasser nicht mehr in unmenschlichen Anstrengungen kilometerweit herbei schleppen müssen.
- Burkina Faso – 1.200 Euro. Teilweise Finanzierung für den Bau einer Brunnenanlage mit Rückhaltebecken.
Wie Sie sehen, ist nur relativ wenig Geld erforderlich, um dort sehr viel zu bewirken, und die Situation der Ärmsten der Armen nachhaltig zu verbessern.