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16.11.2011 | Sponsorenlauf erbrauchte Traumergebnis

Owinger Schüler erlaufen 12.875,30 Euro bei Sponsorenlauf!

Bei sonnigem Wetter sind am Freitag, den 14. Oktober 2011 über 200 Schülerinnen und Schüler der Auentalschule Owingen beim „Lauf für Afrika“ an den Start gegangen. 2011 10 03 015 SponsorenlaufDie Schulleitung schreibt: „Wir sind stolz nun verkünden zu können, dass unsere Schülerinnen und Schüler durch ihre hervorragenden Leistungen eine Gesamtspendensumme von 12.875,30 Euro erlaufen haben. Diese Summe geht nun, wie bereits angekündigt nach Burkina Faso, konkret nach Sabaa.  Mit den erlaufenen Geldern möchten wir den Verein ‚Konvoi der Hoffnung e.V.‘ beim Bau einer Schule unterstützen, um so den Kindern dort das Lernen zu ermöglichen. 1scheckuebergabe Auentalschule
Bereits im Vorfeld hatten sich die Kinder um großzügige Sponsoren bemüht, die für jede gelaufene Runde des Kindes einen Festbetrag für einen gemeinnützigen Zweck spenden. Mit viel Energie und Elan sind die Kinder den Lauf angegangen und haben mit ihrem Durchhaltevermögen alle überrascht!
Pünktlich um 9.30 Uhr gab Schulleiter Winfried Boos das Startzeichen zum ersten Sponsorenlauf der Auentalschule. Unterstützt von den Anfeuerungsrufen der Lehrerinnen und Lehrer sowie vieler Eltern und Sponsoren absolvierten die Kinder und Jugendlichen begeistert Runde um Runde. Mit einer hervorragenden Gesamtleistung von 1367,15 erlaufenen Kilometern endete der Sponsorenlauf um 11.00 Uhr.“2011 10 03 008 Sponsorenlauf
Wir vom ‚Konvoi der Hoffnung‘ bedanken uns ganz herzlich, dass die Verantwortlichen der Auentalschule auf Empfehlung der Lehrerin, Frau Anna Herold, dieses Projekt unterstützen und besonders bei allen Eltern und Sponsoren für diese großartige Sache. Aber der größte Dank geht an alle Schülerinnen und Schüler, die durch ihre herausragende Leistung dazu beigetragen haben, dass in Zukunft mehr Kinder in Saaba zur Schule gehen können.

Weitere Fotos vom Sponsorenlauf finden Sie unter www.auentalschule.de.

Manfred Rölleke, stellv.Vorstand.

12.11.2011 | Maurerarbeiten abgeschlossen

Der Bau der neuen Realschule in Bantougdo (Burkina Faso) kommt weiterhin sehr gut voran! Jetzt wurden die Maurerarbeiten abgeschlossen und das Dach kann aufgesetzt werden. Hier die neuesten Bilder von der Baustelle. CIMG2085CIMG2086CIMG2087

Die Schule bekommt auf beiden Seiten eine überdachte Terrasse, um die Sommerhitze etwas draußen zu halten. Schon jetzt sagen wir dem BMZ und bengo, aber auch unseren zahlreichen Spendern, ein herzliches Dankeschön für die großartige Unterstützung.

Dieser zusätzliche Schulraum ist dringend notwendig um den Kindern eine Zukunftsperspektive zu geben. Denn Bildung ist der Schlüssel zum Fortschritt in Afrika.

16.10.2011 | Vortrag über Afrika von Dr. Pflücke

Das Bildungswerk der Seelsorgeeinheit Forst-Weiher lädt dazu herzlich ein – am Donnerstag, 20.10.2011, 19:30 Uhr, im kath. Pfarrzentrum, Egerstraße 6 in Forst. Teilnahmegebühr 3,- €.Bild Rolf Pfluecke
Dr. Rolf Pflücke, der ehemalige ZDF-Auslandskorrespondent und unser jetziger Afrika-Koordinator, erlebt den Teufelskreis des Hungers vor Ort – und schlimmer denn je zuvor. Kriminelle Marktspekulationen an der Getreidebörse von Chicago trieben die Preise um 70% in die Höhe. Die Folge: weitere 44 Millionen Menschen sind in Afrika vom Hungertod bedroht! Niemand versteht dort, warum das Leben über Nacht immer teurer wird. Und nun auch noch die drohende Missernte!
Die Regenzeit geht zu Ende, im Oktober wird in weiten Teilen Westafrikas die Hirse- und Maisernte eingebracht. Doch in Burkina Faso und den angrenzenden Sahel-Ländern sind die Bauern diesmal am verzweifeln. Zu wenig Regen, die Getreidespeicher sind leer. Mütter stöbern im Buschwerk der Savanne nach Pflanzen und Wurzeln, aus denen sie ihren Kindern einen Sud kochen können. Viele hungern bereits!
Der „Teufelskreis des Hungers“ in Afrika wird im Mittelpunkt des Abends stehen. Vor dem Hintergrund der Hungerkatastrophe in Ostafrika ist sein Thema von trauriger Aktualität und Brisanz. Dr. Pflücke wird auch diesmal wieder anhand drastischer Fotos zeigen, worum es geht. Und wie wir vom ‚Konvoi der Hoffnung‘ mit Ihren Spenden in der Savanne dazu beitragen, dem Hunger vorzubeugen, Frauen Einkommen zu schaffen, Werkstätten und Schulen zu bauen und den Menschen das Leben zu erleichtern.

Auch wir möchten dazu herzlich einladen!

01.10.2011 | Savanne – wenn der Hunger nagt

Die Natur spielt verrückt. Zum Höhepunkt der Regenzeit im August fällt kaum ein Tropfen vom Himmel. Die Mais- und Hirsefelder sehen erbärmlich aus. Bild1 Hunger 09 11
Viele Getreidespeicher sind leer und alle warten sehnsüchtig auf die neue Ernte. Doch die wird dieses Jahr spärlich sein.                                                                              Wir sind auf dem Weg zu Leonard Kaboré, dem Freund und Lehrer in Gonsé, der sich in all den Jahren uneigennützig für die Dorfbewohner eingesetzt hat. Auch sein Speicher ist leer. Mit dem Gehalt von 160 € muss die Familie auskommen.Bild2 Hunger 09 11
Unterwegs begegnen wir der alten Mariam, die eine schwere Last auf dem Kopf trägt; wilde Bohnen und Feuerholz, darüber ein Kraut, das sie zur Suppe kochen wird. Ich stelle mir vor, diese einfache Frau mal zu ALDI oder LIDL zu schleppen. Wie würde sie angesichts unseres Überflusses reagieren?
Die Witwe hat eine sechsköpfige Familie. Für Hirse oder Reis ist kein Geld da; also muss sie sich jeden Tag was Neues einfallen lassen.
An einem Teich stehen Kinder mit seltsamen grünen Knollen, die sie im Wasser watend geerntet haben. Sie verzehren sie roh, mit Heißhunger, ihr ‚Frühstück’ an diesem Tag. Not macht erfinderisch.Bild3 Hunger 09 11Bild4 Hunger 09 11
Kinder ernten ‚Lotus’-Knollen im See – Nénupharen.Bild5 Hunger 09 11
Ein paar Meilen tiefer in der Savanne fachen zwei Buben ein Feuerchen an; sie rösten drei Maiskolben, die sie halb grün in einem nahen Feld geklaut haben; Mundraub wird nicht bestraft. In Hungerzeiten muss jeder sehen, wie er satt wird.Bild6 Hunger 09 11
Leonards Familie erwartet uns in der Hütte; ich setze mich zu ihnen. Der behinderte Henry ist immer aufgeregt, wenn er uns sieht. Die drei Mädchen sind Klassenbeste und der fünfjährige Lothar kommt nächstes Jahr in die Schule. Es sind gut erzogene Kids. Und wäre nicht Henry so früh an Kinderlähmung erkrankt – die Kaborés hatten kein Geld, ihn zu pflegen –, das bescheidene Glück wäre vollkommen. Der Älteste ist körperlich und geistig behindert und wird für immer ein Pflegefall bleiben.            Bild7 Hunger 09 11
Leonard geht zum Hof, der kleine Hirsespeicher ist fast leer. Und für eine Aussaat blieb ihm dieses Jahr keine Zeit; denn er braucht dringend eine neue Bleibe. Die Gemeinde fordert das Haus zurück, das sie seit 10 Jahren bewohnen; im Oktober müssen sie raus.
Die Not der Kaborés fand in Deutschland ein Echo. Großherzige Freunde um Peter Herold spendeten, der ‚Konvoi der Hoffnung’ legte was drauf; den Rest zum neuen Haus trugen wir selber bei.
Hilfe für e i n e Familie? Das entspricht zwar nicht unseren Prinzipien; denn im Mittelpunkt sollte ja stets das Gemeinwohl stehen und „Hilfe zur Selbsthilfe“.
Aber Leonard unterstützt den ‚Konvoi’ seit Jahren wo er kann. Er lädt zu Treffen ein, überwacht den Bau der Frauenwerkstatt, sorgt für die Alphabetisierungs- und Gewerbekurse und tut seine Pflicht als Lehrer und Gemeinderatsmitglied. Bild8 Hunger 09 11Baustelle im JuniBild9 Hunger 09 11
Drei Mio. Franc, rund 5000 Euro kostete der Bau am Ende. Ohne Strom und fließend Wasser, doch mit viel Schweiß erbaut. Leonard zeigt mir wortlos die Schwielen seiner Hände, froh, nun das eigene Dach über dem Kopf zu haben. Aber es fehlt noch so vieles: Moskitofenster, Küchenkram, ein Schattendach vor der Tür, die Schlafmatten für die Kinder.
Aber vielleicht findet sich ja jemand, der ein offenes Herz hat…

Dr. Rolf Pflücke – September 2011.

27.09.2011 | Schulbau mit vereinten Kräften

Im Oktober beginnt das neue Schuljahr und in Bantogodo sind wieder weit über hundert Neuschüler angemeldet. Immer mehr Eltern und vor allem die Mütter in Burkina Faso begreifen, dass die Schule die beste Lebensgarantie für ihre Kinder ist, die Chance, dem Hunger und der Armut zu entgehen.Bild1 Schulbau 09 11Im Bild Dr. Pflücke inmitten der Grundschüler. Im Hintergrund die Grundschule und unser großer Schiffscontainer von 2008, der als Lager dient.                                   Zwei große Schulgebäude gibt es schon im Ort. Mit dem ‚Konvoi der Hoffnung‘ haben wir ja 2009 die alte Dorfschule umgebaut. Seither hat sie als Collège gedient. Doch inzwischen wird sie für den Ansturm der Erstklässler benötigt.                                                                                                                                 Wohin mit all den Anderen, die nach der sechsten Klasse weitermachen wollen? Sie in die entfernte Stadt schicken? Keine Familie hat dafür das Geld.                                                                                                                                             So beschloss der Konvoi, Mittel des BMZ für eine neue, weiterführende Schule zu beantragen. Genauer: von dessen Außenstelle für private Projekte, BENGO.
Mit unermüdlichem Fleiß trug Konvoi-Vize Manfred Rölleke die Baupläne, Kosten und Projektdetails zusammen. Stéphane Souli, unser Burkinabé, Apotheker aus Pforzheim, beschaffte die Unterlagen aus Bantogodo.Bild2 Schulbau 09 11
Projektträger vor Ort ist der Frauenverein ALFNB, der sich verpflichtete, vor Ort nach dem Motto ‚Hilfe zur Selbsthilfe’ 12.000 Arbeitsstunden zu leisten. Die verbleibenden Baukosten von rund 45.000 € teilen sich der Konvoi und BENGO im Verhältnis 25/75. Ein Gebäude mit drei Klassen soll es werden, ebenerdig und mit umlaufender Veranda. Eine erfahrene Baufirma aus Ouagadougou bekam den Zuschlag.IMG 5125Bild3 Schulbau 09 11Bild4 Schulbau 09 11
Den Bauarbeitern macht es Spaß, all den Frauen bei der Arbeit zuzusehen. Einer trägt das zum Tag passende T-Shirt: „Ich bin dabei!“
Freund Stéphane hat sich für sechs Wochen von Pforzheim verabschiedet, um die Schule in seinem Heimatdorf mit aus dem Boden zu heben.
Was musste er alles besorgen: Das Gelände, seine Erschließung, die Papiere der Gemeinde, Katasterauszüge, Satzung des Frauenvereins. Das OK des Ministeriums in Ouagadougou nicht vergessen.
Ich beantrage selber einen Termin beim Minister. Nach Wochen die Antwort: Dienstag 16 Uhr. Dann hocke ich im Vorzimmer zwischen anderen Bittstellern. 17 Uhr. Ob das noch was wird? Ein Gewitter, Stromausfälle in der ganzen Stadt; es geht kein Licht, kein Fahrstuhl, kein Ventilator. Gegen 18.30 Uhr ist der Minister bereit.
Ich will ihm eine Freude machen mit unseren Schulprojekten, den Werkstätten und Alphabetisierungskursen in der Savanne. Doch er hat ganz andere Gedanken. Sein Bruder lebe in Deutschland; ob ich dem Grüße übermitteln könne?
„Auf Wiedersehen!“ Er drückt mir seine Visitenkarte in die Hand und bringt mich zur Tür. Früher habe er einmal Deutsch gelernt, viel sei nicht übrig geblieben. „Rufen Sie an, wenn Problem..!“ Er verspricht mir immerhin, zur Einweihung der neuen Mittelschule zu kommen.
In Bantógodo gehen die Arbeiten derweil zügig voran; Ende April 2012 soll das Gebäude stehen.Bild5 Schulbau 09 11
So soll die Schule mal aussehen. Zweihundert Realschüler haben darin Platz. Das Ministerium wird die nötigen Lehrkräfte stellen.
Beim ‚Konvoi der Hoffnung‘ aber denkt man schon an die nächsten Schulprojekte.
Viele Dörfer in der Savanne warten darauf.

Dr. Rolf Pflücke, September 2011

21.08.2011 | Bau der Mittelschule hat begonnen

Trotz – oder gerade wegen der – Regenzeit wurde der Bau der Mittelschule in Bantougdo (Burkina Faso) begonnen. Unser Freund, Stéphane Souli (der im nahen Pforzheim lebt), ist vorige Woche Nachhause geflogen, um die Arbeiten, und vor allem die ordnungsgemäße Abrechnung zu koordinieren.

Dieses Projekt werden wir in Zusammenarbeit mit dem BMZ (Bundesministerium für Entwicklungs-Zusammenarbeit), das 3/4 der Projektkosten bezahlt und dem Frauenverein ALFNB mit der einheimischen Bevölkerung, die 12.000 Arbeitsstunden ohne Vergütung leisten muss, im Frühjahr nächsten Jahres abschließen.

In Burkina Faso weiß man, dass nur eine gute Schul- und Berufsausbildung den Teufelskreis von Hunger und Armut in dem 5-ärmsten Land der Welt durchbrechen kann. Nur so ist Fortschritt und Entwicklung möglich und kann den Unbillen der Natur durch intelligente Problemlösungen entgegengewirkt werden. Dies schafft auch die Möglichkeit in diesen unterprivilegierten Landstrichen der Welt, ein liebenswertes „Zuhause“ aufzubauen und die Landflucht Richtung Norden und Europa zu beenden. Deshalb bitten wir alle verantwortlich denkenden Menschen bei uns um ihre Unterstützung!

Nachfolgend der erste Bericht von Stéphane Souli über den Baufortschritt. Der Baubeginn während der Regenzeit hat den Vorteil, dass genügend Wasser vorhanden ist, um betonieren zu können oder um Ziegelsteine herzustellen. 201108150001 kV.l.n.r. die Leiterinnen des Frauenvereins Francoise Souili Koama und Marguarite Nakalssé während der Sitzung mit dem Unternehmer und Stéphane Souli.201108150002 1Stéphane Souli (links) und Unternehmer Joseph Ilboudo (rechts) mit den Mitgliedern des Frauenvereins an der Baustelle.201108150003 1Einige Jugendliche von der Mittelschule (oben) aber auch die Frauen (unten) helfen kräftig mit beim ausheben der Fundamente.201108150004 1201108150005 1Jetzt steht auch das Schnurgerüst.201108150006 1201108150007 1Die wohlverdiente Mittagspause unter dem Schatten-spendenden Karité-Baum.201108150008 1Hier wird der nächste, schwere Arbeitsschritt vorbereitet.201108150009 1Die Felsbrocken werden zum betonieren der Fundamente benötigt, um Zement einzusparen.201108150010 1Die Frauen dort sind es gewohnt, schwere Lasten auf dem Kopf zu tragen.

27.07.2011 | Halbzeit der Hebammenschülerin

Das erste Jahr ist um. Die Ausbildung in der Hebammen-Schule von St. Hedwig hat sich gelohnt und die großmütige Unterstützung durch Monika trägt ihre Früchte. Clarissa hat als drittbeste von 99 abgeschnitten und ist sehr stolz darauf.
Sie zeigt uns die Zeugnisse der vergangenen drei Trimester, acht Fächer, allesamt mit guten Noten. Am besten ist sie in allg. Pathologie, und in Kinderkrankheiten und –pflege. Auch bei der praktischen Ausbildung in einer Geburtsklinik schnitt sie sehr gut ab. Nun ist sie Hilfshebamme, accoucheuse auxiliaire. Im nächsten Schuljahr macht sie das Examen zur ordentlichen Hebamme .
Clarissa Bild1 07 11  Zeugnisse- Drittbeste von 99
Im Ferienmonat August will sie jobben, wenn es sein muss als Haushaltshilfe. Denn sie will auf alle Fälle  i h r e n  Teil zu den hohen Kurskosten beitragen: Im ersten Jahr hat Monika über den KONVOI 150.000 Francs (250 €) zu den 380.000 CFA beigesteuert, sowie einen monatlichen Unterhalt. Im August werden wir sehen, wie viel ihr diesmal mangelt.
Clarissa Bild2 07 11                                       Hilfshebamme Clarissa
Dass sie am 26. Juli Geburtstag habe ließ sie uns schon früh per SMS wissen. In Afrika tun das alle so, besonders wenn die Freunde Europäer sind. Also fuhren wir am Nachmittag bei ihr vorbei und brachten ihr ein Geschenk; sie freute sich sehr darüber.                                                                          Clarissa Bild3 07 11
Doch nun hat sie eine neue Sorge: das chinesische Moped, vor einem knappen Jahr gebraucht gekauft, hat einen Motorschaden. Was tun?
Als ich sie frage, wie sie morgens um sechs zur Klinik am Stadtrand komme sagt sie verlegen: „Zu Fuß, so wie früher“.

Dr. Rolf Pflücke – Juli 2011

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