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Herzlichen Dank für die großartige Unterstützung bei unserer Sammlung am letzten Samstag! Neben vielen guten Sachspenden gaben Sie uns 1.944,60 Euro, mit der Maßgabe davon 964 Euro zweckgebunden zu verwenden.
Dies reicht für den Kauf von 9 Eseln à 58 Euro für Bauern in Burkina Faso/Afrika, damit diese ihre Felder pflügen und Wasser für die jungen Pflanzungen herbeischaffen können. Alleine 3 davon finanzierte uns das Rheinhäuser-Flohmarktteam Stegmüller! So dass wir jetzt mit 50 Eseln ein kleines Jubiläum feiern konnten.
Außerdem geben wir 360 Euro an unser laufendes Projekt in Addis Abeba/Afrika wo wir Straßenmütter mit ihren Babys von der Straße holen und Unterkunft und Bildung bieten, damit sie lernen ihre Babys anzunehmen und für sich und ihre Kinder selbst zu sorgen. Weitere 100 Euro geben wir dem Kinder- und Jugendheim im Südlibanon.
Die verbleibenden knapp 1.000 Euro reichen gerade aus, um mit dem Zuschuss der Landesstiftung Baden-Württemberg von nochmals 1.000 Euro, die Sachspenden nach Osteuropa zu transportieren.
An Sachspenden gaben Sie uns über 500 Kartons voll Kinder- und Erwachsenen-Kleidung und Bettwäsche. Dazu kamen viele gestrickte Teppiche für Leprakranke, Windeln, Medikamente, Küchengeräte, Werkzeuge, Brillen, kleine Stofftiere, Schreib- und Spielwaren, Lebensmittel, Toiletten-Artikel, usw. Außerdem 17 Fahrräder, 6 Kinderwagen, viele Stoffballen, 1 Wäscheschleuder, 1 Miele Waschmaschine, 3 Nähmaschinen, gute und gut verpackte Matratzen, je 1 Kinder- und Jugendbett, 1 Laufstall. Nicht zu vergessen auch die Kindernahrung von der Drogerie-Abteilung der Fa. Globus in Wiesental, die wir schon seit Jahren immer wieder bekommen.
Herzlichen Dank allen Spendern und Mitarbeitern für dieses schöne Ergebnis!

Im Bild oben unsere Mitarbeiter-/innen v.l.n.r., Ludwig Zimmermann aus Wiesental, Stephan Alt aus Oberhausen, Judith Jungkind aus Rheinsheim, Hans Müller aus Kirrlach, Helmut Gramlich aus Bad-Schönborn, Sabrina Horn aus Philippsburg, Emma Albert aus Oberhausen und Barbara Eicher (im Hintergrund) und Claudia Romstein aus Huttenheim.
Im Bild unten sehen Sie unseren Informationsstand mit der Werbung für das „Esel-Projekt“ in Afrika. Für nur 58 Euro pro Esel ermöglichen wir Familien eine Existenz auch während langer Trockenheitsperioden. Eine echte „Hilfe zur Selbsthilfe“!

Bei unserem sehr gut besuchten Informations-Abend am 14.11.2007 hat eine großzügige Spenderfamilie aus Karlsruhe mit einer spontanen Spende von 800 Euro unser Projekt, 100 junge Mütter in Addis Abeba (Äthiopien) von der Straße zu holen, zum Abschluss gebracht. Herzlichen Dank auch allen anderen Spendern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern für einen sehr gelungenen Abend.
Die Badischen Neuesten Nachrichten fassten den Abend wie folgt zusammen:
Einen umfassenden Überblick über die große Arbeit des „Konvoi der Hoffnung“ in der Region und einen genauen Einblick in das Aufgabengebiet der Koordinatoren Hans-Peter-Dentler (3. Welt) und Bernhard Schilling (Osteuropa) gab es bei der gut besuchten Informationsveranstaltung im Bürgerhaus „Wellensiek & Schalk“ in Oberhausen. Über das bisherige Spendenaufkommen im Jahr 2007 und über die Verwendung erstattete Mitorganisator Manfred Rölleke Rechenschaft und illustrierte das geleistete Arbeitspensum anhand zahlreicher Dias.
Nach seinen Darlegungen kamen mehr als 39.000 Euro an Geldspenden zusammen, die wie folgt eingesetzt wurden: für zweckgebundene Hilfsprojekte 12.000 Euro, für Direkthilfen in Peru, Afrika und Sri Lanka 4.200 Euro, für den Brunnenbau in Burkina Faso und Nigeria 3.500 Euro und für die Internationale Brillenhilfe sowie für Osteuropa 2.100 Euro. An Transportkosten, speziell für Lastzüge, waren 14.000 Euro aufzuwenden. In nächster Zeit fallen noch, wie es hieß, knapp 5.000 Euro an weiteren Frachtkosten an. „Somit fehlen dem Konvoi derzeit rund 1.600 Euro, um alle Spenden vollständig abzutransportieren“, resümierte Rölleke.
Unterstützt werden 50 junge Straßenmütter mit ihren Babys in Addis Abeba (Äthiopien). Inzwischen haben die Konvoi-Mitarbeiter die Zahl auf 100 verdoppelt, wofür allerdings 12.000 Euro notwendig sind (Anmerkung: Dies wurde durch eine große Einzelspende, wie oben beschrieben, bereits erreicht). Hilfe bekommt auch das „Haus Cäcilia“ im Kinderdorf Klinge. In den Libanon, das „Land der vier Millionen Streubomben“, gingen 2.000 Euro für ein Kinderheim. Zudem beteiligte sich der „Konvoi“ mit 2.900 Euro am Bau von Brunnen in Burkina Faso, wo die Menschen bis zu acht Kilometer zurücklegen müssen, um an Trinkwasser zu kommen.
2007 seien Spenden im Umfang von rund 100 Tonnen verschickt worden, bilanzierte Rölleke: 58 Tonnen Baby-, Kinder- und Erwachsenenkleidung, Schuhe, Bettwäsche, Decken, Stoffe, Medikamente, Spielsachen und andere Gebrauchswaren. Hinzu kamen 48 Tonnen Babykost, Lebensmittel, Hygieneartikel, Küchen- und Werkzeugartikel sowie andere für den Alltag notwendigen Dinge (Anmerkung: als Hilfe zur Selbsthilfe). Demnächst stehen der Kauf und die Bestückung eines 40-Fuss-Containers für Burkina Faso an, der nach Entleerung dort als Schulbibliothek dienen soll.
Für Südosteuropa ist Bernhard Schilling als Koordinator tätig, der sich im nordöstlichen Ungarn, im Banat in Rumänien, in Kroatien und in der südlichen Ukraine engagiert. Gezielte Unterstützung gibt es für den Verein „Kinderheim für Straßenkinder“ in Bocsa. In die Ukraine sollen demnächst 33 Euro-Paletten mit Babykost gebracht werden. Beliefert wird auch das Kinderheim von Schwester Annemarie in Krizevci (Kroatien).
Über die ärmlichen Verhältnisse in Burkina Faso, das in der Sahel-Zone liegt, berichtete Ärztin Francine Tatio aus Kamerun. Ihr Mann Noraogo Stephane Souli führte in seiner Heimat 50.000 Bluttests bei seinen Landsleuten durch (Anmerkung: im Auftrag der UNO) und ließ mit einem Teil seines Verdienstes eine Krankenstation bauen.
Im zweiten Teil der Veranstaltung erläuterte Hans-Peter Dentler seine Initiative „Hilfe für die Ärmsten der Armen“. Seit dem Jahr 2000 wurden 17 Schiffscontainer mit Rollstühlen, Toilettenstühlen und Gehhilfen nach Sri Lanka, Peru, Ruanda und Afghanistan verschickt (Anmerkung: die er persönlich dort verteilt hat). Mit jährlich etwa 600 Rollstühlen etc., konnte bislang rund 7.000 Menschen geholfen werden.
Seit dem Jahr 2000 repariert ein Team (Anmerkung: in Karlsruhe-Oberreut) gebrauchte Rollstühle, Rollatoren und Gehhilfen. Auch 16 Mitarbeiter vom „Konvoi der Hoffnung“ aus Oberhausen-Rheinhausen, Waghäusel und anderen Gemeinden bilden drei Gruppen, die sich wöchentlich abwechseln.
In einem Ausblick auf 2008 hob Konvoi-Chef Otto Fischer das Ziel hervor, „verstärkt armen und kranken Menschen zu helfen, um ihnen etwas Mut, Hoffnung und Menschenwürde zu geben.“ Um die gesamte Arbeit bewältigen zu können, sucht die Mannschaft noch Mitarbeiter, die beim Reparieren von Rollstühlen und beim Beladen der Container mithelfen.
Der Konvoi der Hoffnung, sagt ein herzliches Dankeschön für die großartige Unterstützung, bei der Sammelaktion, am Samstag, den 30. Juni 2007, für Mitmenschen in Bocsa und Tirol in Rumänien (am Fuße des Banater Gebirges), wo auch die Minderheit der Banater Schwaben lebt und wo noch fast 100 % Arbeitslosigkeit herrscht!
Sie vertrauten uns außerdem 2.005,01 Euro und 49,87 DM an, wovon wir 600 Euro zweckgebunden verwenden werden, u. zw. 300 Euro für junge Straßenmütter in Addis Abeba/Äthiopien, 200 Euro als Hilfe zur Selbsthilfe im Libanon und 100 Euro als Direkthilfe für die Sozialstation im Ort Tirol in Rumänien.
Besonders dankbar sind wir dieses Mal für 17 Paletten Babygläschen von der Fa. Sunval in Kirrlach, 28 Fahrräder, die haltbaren Lebensmittel, die vielen Windeleinlagen für Groß und Klein, mehrere Handys mit Ladegeräten, 150 Brillen, 12 Kartons sehr schöne, gestrickte Teppiche für Leprakranke, für die vielen Werkzeuge, Schrauben, Äxte, Beile, Hämmer, Sensen, usw. Auch haben wir 18 Kartons sehr gutes Geschirr, saubere Kochtöpfe und gut funktionierende, kleine Küchengeräte bekommen, die für das Kinderheim in Tirol/Rumänien dringend benötigt werden, weil dort die Kinder aus Mangel an Platz und Geschirr in Schichten essen müssen. Des weiteren haben wir 11 gute Kinderwagen & Buggys, sehr viele guten Schuhe, kleine Musikinstrumente (die ebenfalls dringend benötigt werden), 60 Kartons schöne und saubere Spielsachen, Plüschtiere, Metallautos, gute, ganze Spiele, Bau- und Legosteine, sowie viele Schreibwaren, Schulranzen, Toiletteartikel, Seifen, 6 Kartons Medikamente, 6 Paar Krücken, viele Briefmarken, mehrere Hörgeräte, viel gute Wolle, 5 Nähmaschinen, einen Hometrainer und ca. 500 Karton Baby-, Kinder-, Erwachsenenkleider und Wäsche, und vieles mehr, erhalten. Das alles wird unseren Mitmenschen in Rumänien wieder etwas Hoffnung und Mut für das Leben geben!
Alles abverlangt wurde unserem Vorstand mit Frau, Otto und Traude Fischer, sowie unseren Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Schülerinnen & Schülern der Realschule Philippsburg.
Unsere Mitarbeiterinnen Frau Emma Albert (Oberhausen), Barbara Eicher & Claudia Romstein (Huttenheim) und Judith Jungkind (Rheinsheim – siehe Foto), 
mussten viele Spenden sortieren und aussortieren, weil wir eine Hilfsorganisation sind und kein Entsorger!
Voll zu tun hatten auch unsere Mitarbeiter Stefan Alt, Helmut Schuhmacher und Alois Bräutigam (Oberhausen), Helmut Gramlich (Bad Schönborn), und Ludwig Zimmermann (Wiesental), welche die Spenden entgegen nahmen und die Bananenkartons bis zu 14 Kartons hoch stapeln mussten! Manfred Rölleke aus Waghäusel stand interessierten Besuchern und Spendern am Informationsstand Rede und Antwort und hat zur Unterschriftenaktion für unser Aktionsbündnis gegen AIDS aufgerufen, damit Politiker und Pharmaindustrie endlich für geeignete und bezahlbare Medikamente, speziell für unschuldige, kranke Kinder, sorgen.
Sehr gut mitgearbeitet haben auch wieder die 5 Schülerinnen und Schüler der Realschule Philippsburg, Jasmin Hoffmann, Selina Nissel, Johanna Noack, Lavienne Meckes und Adrian Stahl (alle aus Oberhausen-Rheinhausen). Unermüdlich haben die Schülerinnen und Schüler mit den Transportwagen Sachspenden von den Autos der Spender beigeholt, was sehr gut ankam. Auch haben sie noch die Spielsachen und Kinderbücher sortiert. Herzlichen Dank! (Siehe Foto). 
Unsere nächste große Sammel-Aktion ist am Samstag, 1. September 2007!
Bitte unterstützen Sie uns dann wieder mit oben aufgeführten Sachen! Danke!
In diesem Jahr hat für uns die Qualitätsverbesserung der Sachspenden erste Priorität, damit aus Spendenempfängern Freunde werden! Auch müssen wir verstärkt bei unseren Sachspendern das Bewusstsein wecken, dass wir dringend auf ihre finanzielle Unterstützung bei den Transportkosten angewiesen sind.
Wir haben wieder 6 große Sammelaktionen an folgenden Samstagen geplant:
17. März, 12. Mai, 30. Juni, Ende August/Anfang September, 2. Hälfte Oktober und 1. Dezember.
Wir sammeln für Mitmenschen in unserer Umgebung (Lebensmittel sogar wöchentlich), in Deutschland, Osteuropa (Ukraine, Rumänien, Weißrussland), Afrika, Peru, Südostasien. Die Kinder- und Jugenddörfer Klinge/Odenwald und Krizevci/Kroatien unterstützen wir mit Sachspenden und Geld; im Südlibanon können wir den Waisenkindern nur mit Geldspenden helfen, diese sind aber dringend notwendig. Ziel ist es, ihnen Heim und Ausbildung zu geben, damit diese als Erwachsene einmal selbständig im Leben bestehen können.
Auch haben wir bereits zwei Unterschriftenaktionen während unserer Sammlungen fest eingeplant:
- Am 12. Mai werben wir für ein Verbot der Herstellung von Landminen und Splitterbomben!
- Am 30. Juni für die Herstellung von Aidsmedikamenten (auch für Kinder) zu bezahlbaren Preisen in der so genannten 3. Welt.
Mit Geldspenden werden nicht nur die Transporte der Sachspenden mit Lastzügen, bzw. Schiffscontainern nach Osteuropa und in die 3. Welt bestritten. Wir haben uns auch zum Ziel gesetzt, wieder verstärkt folgende Hilfsprojekte in der 3. Welt zu unterstützen:
- 50 junge Mädchen bzw. Mütter in Addis Abeba (Äthiopien), von der Straße zu holen, damit sie ihre Kinder annehmen und pflegen lernen und eine Ausbildung absolvieren, damit sie einmal selbständig im Leben bestehen können.
- Wasser bedeutet in Afrika Leben für Menschen und Tiere! Wir möchten daher mindestens 3 Brunnen in Afrika bauen lassen. Auch sammeln wir weiter Brillen für Afrika und wir hoffen in diesem Jahr die 25-tausendste Brille zu bekommen.
- Unser Koordinator für die so genannte 3. Welt, Hans-Peter Dentler, rettet jedes Jahr hunderte von Rollstühlen und anderen Gehhilfen vor dem verschrotten! Er repariert diese in einer ehemaligen Kirche in Oberreut. Dabei unterstützen ihn unsere Mitarbeiter aktiv. Dazu suchen wir noch einige Helfer, denn er will auch dieses Jahr wieder 3 bis 4 Container voll mit Rollstühlen und anderen Hilfsmitteln direkt an behinderte Mitmenschen in Afrika, Peru und Südostasien verteilen. Auch organisiert er mit unseren Spendengeldern gezielt Hilfsprojekte vor Ort und kontrolliert den Arbeitsfortschritt bei seinen sporadischen Besuchen.
Unsere Mitarbeiter tragen grundsätzlich ihre Kosten selbst und selbst Hans-Peter Dentler reist auf eigene Kosten, so dass wir wohl eine der wenigen Hilfsorganisationen sind, die alle Spendengelder immer komplett den Bedürftigen zuführt.
Durch eine zweckgebundene, große Geldspende für Afrika konnten wir in den letzten Wochen folgende Projekte dort unterstützen:
- Äthiopien – 730 Euro. Je 40 Euro für 10 junge Straßenmütter als Grundausstattung für einen guten Start in ihr eigenständiges Leben. Dazu einen Startkredit von je 33 Euro für Einkommen schaffende Maßnahmen, als Hilfe zum Aufbau einer eigenen Existenz.
- Kenia – 300 Euro. Startkredit für Existenzgründer, um Mädchen und Frauen aus den Slums von Nairobi in Ausbildung und Beruf zu bringen.
- Liberia – 500 Euro. Davon 400 Euro um ehemaligen Kindersoldaten eine Ausbildung zu ermöglichen. Absolventen erhalten eine Werkzeugkiste und etwas Startkapital um in das Berufsleben hineinzufinden. 100 Euro wurden speziell für die Ausbildung von 2 Landminenopfern bereitgestellt.
- Nigeria – 600 Euro. Für Material für den Bau eines Brunnens damit die Frauen des Dorfes das Wasser nicht mehr in unmenschlichen Anstrengungen kilometerweit herbei schleppen müssen.
- Burkina Faso – 1.200 Euro. Teilweise Finanzierung für den Bau einer Brunnenanlage mit Rückhaltebecken.
Wie Sie sehen, ist nur relativ wenig Geld erforderlich, um dort sehr viel zu bewirken, und die Situation der Ärmsten der Armen nachhaltig zu verbessern.