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27.02.2010 | Nächste Sammelaktion am 20. März 2010

Die nächste große Sammelaktion ist am Samstag, 20. März 2010 von 8 bis 12 Uhr, Weiherweg 22, Oberhausen-Rheinhausen.

Wir bitten um gute, saubere und gebrauchsfähige Spenden für Mitmenschen in Osteuropa, in der 3. Welt und Deutschland. Bitte unterstützen Sie uns auch bei den Transportkosten, da wir pro Karton im Durchschnitt etwa 3 Euro aufwenden müssen, um Ihre Sachen direkt zu den bedürftigen Menschen zu bringen. Mit einem Klick kommen Sie auf die Seite benötigte Hilfsgüter.

Bitte bringen Sie Ihre Spenden in stabilen Kartons, möglichst Bananenkartons und nicht größer als solche. Größere Kartons und Plastiksäcke eignen sich nicht für den Transport.

Leere, stabile Kartons oder Bananenkartons gibt es jeweils zwei Samstage vor den Sammlungen:

  • in Oberhausen bei Otto Fischer, Adlerstr. 26,
  • in Waghäusel bei Manfred Rölleke, Belchenstr. 3,
  • in Philippsburg bei Fam. Jurkowitz, Bundschuhstr. 2a,
  • zu anderen Zeiten, nach Anruf bei Otto Fischer, Tel. 07254-2175.

Besonders dringend benötigen wir dieses Mal Sachen, die als Hilfe zur Selbsthilfe dienen, wie gut erhaltene Werkzeuge, Befestigungsmaterial, Heimwerkermaschinen, Garten-, Wald-, Wiesen- und Ackergeräte. Aber auch gute Fahrräder, Rollstühle, Gehhilfen, Handy mit Ladegrät, gut verschließbare Plastikdosen mit Deckel für Lebensmittel, große Wasserbehälter zum Sammeln von Regenwasser, gut erhaltene Fenster (nach Vereinbarung), sowie gute, funktionierende Wäscheschleudern, Waschmaschinen und Kühlschränke (keine Einbaugeräte), zerlegbare Regale.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite über benötigte Hilfsgüter.

Weitere Sammeltermine 2009: 28. November.

10.02.2010 | Frauenbildung bringt Afrika voran

In seinem Weihnachtsurlaub zu Hause in Bantougdo (Burkina Faso) hat unser Freund Stéphane Souli die Alphabetisierung und Berufsausbildung von 40 Frauen in seiner Heimat begleitet. Hier ist sein Bericht:

Stephane Bild1 12 09Burkina Faso hat die typischen Eigenschaften eines Landes mit niedriger Einschulungsrate (59,9% im Jahre 2008 darunter nur 55,6% für Mädchen). Die Abschlussrate bleibt sehr schwach (40,7%, darunter nur 36,3% für die Mädchen). (Auskunftsquelle, „statistisches Jahrbuch 2007-2008“, von der DEP des MEBA). Bei den Erwachsenen sind in Burkina Faso nach wie vor rund 70% Analphabeten. Dafür gibt es viele Gründe, der Hauptgrund aber ist die große Armut des Landes und das extreme Elend der Bevölkerung. Davon sind besonders die Frauen betroffen, deren erstes Anliegen darin besteht, täglich das überleben der Familie zu sichern. Unregelmäßige Mahlzeiten und Krankheien führen zu hoher Abwesenheit oder Lernabbruch. Fehlende Schulmittel sind ebenfalls für schlechte schulische Leistungen der Kinder verantwortlich.

Vor dieser traurigen Wirklichkeit hat sich der Frauenverein Association Liaison des Femmes Nong Taaba (ALFNB) von Bantougdo, mit Hilfe vom Konvoi der Hoffnung e.V. die Verstärkung der Kapazitäten der Frau auf dem Land zu ihrem Leitthema gemacht. Ein Hauptziel dieses unpolitischen Frauenvereins besteht darin, die unumgängliche Rolle bei der Erziehung ihrer Kinder zu stärken, indem man ihr die Möglichkeit gibt, selbst die notwendigen Sach- und Finanzenmittel zu erwerben, um eine gesunde und qualitative Erziehung ihrer Kinder zu ermöglichen und zu vereinfachen. In diesem Sinn also sind mehrere kleine einkommenserzeugende Aktivitäten für die Landfrauen von Bantougdo eingeleitet worden (mit Bantougdo als Pilotdorf der Provinz Sourgobila). Die monatlichen Beiträge der Mitglieder schafft die Möglichkeit den bedürftigsten Frauen kleine Kredite zu gewähren. Dies wird durch gemeinsame Veranstaltungen, wie Kulturtage und Kirmes, aber auch durch Getreideernte und den Verkauf von Gewürzen unterstützt. Die guten Ergebnisse, dieser bereits seit längerem laufenden Aktionen sind sehr überzeugend, da es vielen Frauen gelingt, an jedem Schulbeginn die Beiträge der Schulkosten für ihre Kinder  zu zahlen und auch das geforderte Getreide, für die Schülerspeisung zu erbringen. Die Hygiene und die Gesundheit der Kinder haben sich stark verbessert, weil die Mütter es jetzt schaffen, auch Seife zu kaufen. Satte Kinder lernen auch besser als hungrige. So hat der Konvoi der Hoffnung e.V. es verstanden, in Bantougdo nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Dieses Projekt hat nur 2904,35 € gekostet.

Um diesen Landfrauen nun eine noch aktivere Roll bei der Erziehung ihrer Kinder zu ermöglichen, hat der Konvoi der Hoffnung e.V. mit 2.904,35 Euro folgende Ausbildungsprojekte für die Frauen selbst finanziert:

Die Ausbildung von 40 Frauen in der Weberei von Baumwolle und Baumwollstoffen (Burkina Faso ist ein großer Baumwollerzeuger, der lokale Markt ist sehr wichtig).Stephane Bild2 12 09Stephane Bild3 12 09Stephane Bild4 12 09Stephane Bild5 12 09Stephane Bild6 12 09Stephane Bild7 12 09Stephane Bild8 12 09Stephane Bild9 12 09

Die Herstellung von Seife aus den Früchten der Karité-Bäume (der Kauf von industrieller Produktion ist meist unerschwinglich für die Mehrzahl der Haushalte).Karit   Fr  chteStephane Bild14 12 09Stephane Bild16 12 09

Damit die Frauen die notwendigen Kompetenzen bekommt, um ihre Produktion zu verwalten und zu vermarkten wird diese Bildungssitzung parallel mit einer Bildung in funktioneller Alphabetisierung „Alphabetisierung im Arbeitsmilieu (AMT)“ geführt.

Dabei fungieren lokale Lehrerinnen aus der Hauptstadt Ougadougou auch als Verbindungsglieder und pflegen den Geist der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Erfahrungsaustausches zwischen den Frauen der Stadt und jenen des Dorfes.Stephane Bild17 12 09

Die praktische Bildung in Weben und Seifensiederei hat zwei Wochen gedauert. Die erste Woche für die theoretische Lehre. In der zweiten Woche musste das Gelernte in der Praxis erarbeitet werden. In kleineren Gruppen konnten dann die Landfrauen in die Produktion der Seife und das Weben einsteigen.

Die Alphabetisierung, die während der gesamten Trockenzeit durchgeführt wird, wird durch eine schriftliche und mündliche Bewertung der Frauen im März 2010 abgeschlossen. Sie können dann lesen und schreiben und sind in der Lage, die funktionelle Umschrift vom Französischen ins lokale Mooré zu übersetzen. In Anbetracht der Tatsache, dass während des Tages die Lernenden sowie ihre Ausbilderinnen nicht nach Hause zurückkehren können, wird zur Mittagszeit eine gemeinsame Mahlzeit eingenommen.                   Stephane Bild15 12 09

Frau Koama Francoise (Bild unten), die Präfektin des Bezirks, hat der Hilfsorganisation „Konvoi der Hoffnung e.V.“ ihre tiefe Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht und hofft nun, dass diese Hilfe weiter gehen kann. Stephane Bild12 12 09Stephane Bild11 12 09

Auch der Bürgermeister der Provinz Sourgoubila (M. Kaboré) hat sich in seiner Ansprache herzlich bedankt. Er hat die Frauen gebeten, zusammen zu bleiben, um neue Siege gegen die Armut zu gewinnen.

(Noraogo Stéphane Souli – Jan. 2010).

08.02.2010 | Große Fortschritte in Saaba

Wo ist nur ein Schatten! Die Sonne glüht schon morgens um neun; das kleine Savannendorf Saaba ist wie ausgestorben. Zwei Männer schippen nassen roten Lehm in Formen und backen luftgetrocknete Ziegelsteine: Von jener Sorte, die dann beim zehnten Dauerregen ganze Strassen zum Einsturz bringt. Denn die – nur in der Sonne getrockneten – Ziegel lösen sich in der Nässe auf. Wie im September 2009, als ein zehnstündiger Wolkenbruch in der Hauptstadt Ouagadougou und den Nachbarorten 150.000 Menschen obdachlos machte.
An diesem Morgen planen wir in Saaba eine Ökoherd-Aktion; eine Art Road-Show, veranstaltet von drei ‚Animateuren’ der GTZ. Kaum sind wir da, kommt Leben ins
Dorf:                                   Saaba Bild1 02 10 Die Kinder stürzen lärmend aus der Schule, die ‚Nazaras’ sind da, die Weißen! Die Lehrerin kann sie nicht bremsen. Zuletzt hatten wir aus Mitteln des KONVOIs drei Dutzend der ärmsten Kinder die Schulkosten bezahlt (rund 1000 €) und zwanzig weiteren zur Einschulung verholfen. Jetzt soll ein Anbau Platz für eine Schulküche und zwei große Ökoherde schaffen. Ein paar Frauen haben sich bereit erklärt, den weit zu Fuß kommenden Kindern mittags was zu kochen.                          Saaba Bild2 02 10
Zwischenzeugnis: ‚Betragen 3’ Saaba Bild3 02 10 Endlich Geld für die zwei Lehrer (li. Prosper Nikiema)
Der Journalist und Lehrer Prosper Nikiema hat die Dorfschule in eigener Initiative gebaut, weil der Staat in Saaba nichts tat. Aber die meisten Familien sind zu arm, das Geld (30 €/ Jahr) für die Schule zu bezahlen. Und für Lehrmaterial, Essen oder gar Schuluniformen reicht es schon gar nicht.
Doch die Kinder sind ehrgeizig, wollen unbedingt lernen. So wie ihre Mütter, für deren Abendkurse und Alphabetisierung wir das Solardach auf einen Klassenraum setzten. Mit großem Ehrgeiz holen die Frauen nun nach, was ihnen als Mädchen verwehrt war: Lesen und schreiben.                   Saaba Bild4 02 10
Beschaffen von Ökoherden
Und wir nützen die Gelegenheit, ihnen mit Unterstützung der GTZ Ouagadougou eine Schulung im Energiesparen zu geben. Denn da sie alle noch wie vor 5000 Jahren auf drei Steinen kochen wird viel Feuerholz verpufft und die Savanne unaufhörlich weiter abgeholzt. Sie lernen nun, wie  man ökologisch und sparsam kocht – und dabei noch Zeit und Geld spart für die Familie.
Die meisten Frauen sind zuerst skeptisch: Womit die neuen Herde denn bezahlen?Saaba Bild5 02 10                  Animateurin Leocadit T. GTZ, Eschborn
Doch als wir ihnen unser Prinzip erläutern–der KONVOI zahlt zwei Drittel, die Frauen eines – sind sie dabei. Für ein, zwei Euro kriegen sie nun einen ‚Roumdé’ (in Moré = die ‚Lieblingsfrau’).
Die beiden ‚Animateurinnen’ der GTZ machen gute Arbeit. Verbinden die Herdshow mit der Zubereitung eines Essens, einer kräftigen Fleischsuppe, Maisknödeln mit Soße und einem vitaminreichen Karottensalat. Ein zweifacher Lerngewinn für die Frauen, die sonst immer nur Hirsebrei kochen.                                             Saaba Bild6 02 10 Am Ende bestellen die 38 Frauen zusammen – 104 Herde! Wir sind sprachlos und müssen nun erst einmal prüfen, ob sie die Doppel- und Dreifachbestellungen für Verwandte machten (okay!) – oder irgendein Nebengeschäft damit planen. Denn gewitzt sind sie, die Damen!
Wie auch immer: jeder Energiesparherd kommt der Savanne zugute. Und mehr als 350 € wird die Aktion den KONVOI nicht kosten. Wenn dann künftig (hopefully!) ein ganzes Dorf umweltfreundlich kocht!
Zum Ausdruck unserer Freude schenken wir dem Frauenverein am Ende einen großen Herd samt passendem Kessel für die Schule; damit die Kinder (s.o.) ihr tägliches Essen bekommen.
Die Leute von der GTZ haben noch eine weitere Idee: Saaba ist ein Dorf der ‚forgerons’ – der Schmiede und Schlosser. Also könnte man vor Ort ein, zwei talentierte Burschen zur Herdschmieden ausbilden, die dann selber für Nachschub und Reparaturen sorgen. Und sie würden dann auch unsere Solaranlage warten, den ganzen Stolz des kleinen Ortes.

Saaba Bild8 02 10
Passé: Kochen auf drei Steinen
Als nächstes bekommt Saaba einen Esel samt Eisenkarren: Mit 30 weiteren Gespannen von einer Münchner Gruppe im DAS gestiftet – aus dem Erlös ihrer Weihnachts-Auktion. Der Sprecher des örtlichen Elternvereins will für Stall und Futter sorgen. Und ein Bursche soll damit künftig das Wasser für die Schule und Baumaterial für das Magazin ankarren.                           Saaba Bild9 02 10
Solarstrom für die Schule
Auch für die nötigen Fahrten zu und von den Märkten der Stadt ist nun gesorgt. Schon    e i n Eselsgespann erleichtert den Leuten das mühsame tägliche Leben. Saaba Bild10b 02 10 Gemäß unserem Leitspruch: Viele kleine Schritte führen weiter, als einSprung in die falsche Richtung.

(Dr. Rolf Pflücke – Februar 2010)

06.02.2010 | Behindertenhilfe einmalig in der Welt!

Anfang Februar ist Hans-Peter Dentler mit seiner Partnerin Elisabeth Kessler von einer 4-wöchigen Verteilaktion aus Sri Lanka zurückgekehrt. Es war die insgesamt 28. große Hilfsmittellieferung in die 3. Welt in 10 Jahren.Dabei wurden direkt an behinderte Menschen 175 Rollstühle (darunter auch viele Spezialanfertigungen), 50 Toilettenstühle, 50 Gehhilfen, 60 Paar Krücken, 8 Vierfußkrücken, 56 Dekubitusmatratzen, 5 Bein-/Armprothesen, 5 Kinderwagen, 2 Behinderten-Räder übergeben. Außerdem fanden 600 Brillen, 4 Nähmaschinen, 1 Heimtrainer sowie 10 Kartons Spielzeug reißenden Absatz.SriLanka Bild1 01 10Der Container wurde direkt an das Krankenhaus angebaut und mit einem Dach versehen.SriLanka Bild2 01 10                  Die Arbeiter beim Innenausbau des neuen Schulungsraumes.SriLanka Bild3 01 10SriLanka Bild4 01 10            Die Eröffnungsfeier des neuen Schulungsraumes.SriLanka Bild5 01 10

Der 40-Fuß Container wurde dem Ragama Rheumatology and Rehabilitation Hospital gespendet wo er umgebaut und in eine Halle integriert wurde, so dass ein neuer Schulungsraum von 100 qm entstand (siehe Bilder oben). Die Gesamtkosten von 6.270 Euro (inkl.Kauf-Container) wurden aus Spendengeldern finanziert. Herzlichen Dank allen Spendern: 3.333 Euro von der Walter-Eucken Schule, Karlsruhe, 1.200 Euro von Fam.Wittmann, Aspach-Bäumenheim, 1.200 Euro Kath.Frauengemeinschaft St. Theodard, Wörth, 1.000 Euro Herrn Mittner, Fa. SMI, Mühlenbach, 630 Euro Konvoi der Hoffnung, Oberhausen-Rheinhausen, 738,61 Euro von verschiedenen Spendern. Herzlichen Dank auch allen Firmen für die Spende von Hilfsmitteln und allen ehrenamtlichen Mitarbeitern aus Karlsruhe (und Umgebung) und Oberhausen-Rheinhausen und allen, die zum guten Gelingen dieser Hilfsaktion beigetragen haben.

Hans-Peter Dentler hatte seine Verteilaktion dieses Mal auch ins – noch vor kurzem – umkämpfte Tamilengebiet ausgedehnt. Dort müssen jetzt viele Menschen mit den Folgen des Jahre langen Bürgerkrieges nicht nur mit der großen Armut sondern auch mit allerlei Krankheiten, Verletzungen und Glieder-Aputationen fertig werden. Gerade sie brauchen die Hilfsmittel am nötigsten weil der Staat sich darum nicht kümmert.

Mit folgenden Krankenhäusern und Instutionen hat er seine Arbeit koordiniert:

Rheumatology and Rehabilitation Hospital Ragama, The National Hospital Colombo 10, Lady Ridgeway Hospital for Children in Colombo 08, General Hospital Vavuniya, District General Hospital Mannar, Teaching Hospital Anuradhapura, District Hospital Anamaduwa, Base Hospital Horana, Base Hospital Galgamuwa, Teaching Hospital Kurunegala, Colombo Friend in Need Societyin Colombo 02, Camilla School Mattegoda, Caritas Special Education Centre Meth Mihira in Koralawella-Moratuwa, Marcsri Saranaseva Nivahana in Katukurunda-Kalutara, Missionaries of Charity (Mutter Theresa) in Moratuwa, State Home for the Elders „Saliyapura“ in Anuradhapura, Home for Elders in Galgamuwa, Home for Elders „Sanhidama Piya“ Savona in Anumaduwa, Devid Jayasundara, Elders Home, Gorakapola, Keselwatha, St. Matthias Church, 155, Angulana Station Road, Laxapathiya, Moratuwa.

Nachfolgend noch einige von über 200 Fotos der direkten Behindertenhilfe. Die meisten der Bilder sind selbsterklärend und zeugen von der großen Not der Menschen in Sri Lanka.SriLanka Bild6 01 10                 Behinderten-Betten bekamen einen neuen Anstrich.SriLanka Bild7 01 10Die Menschen freuen sich über die neu gewonnene Mobilität und Lebensqualität.SriLanka Bild8 01 10SriLanka Bild9 01 10SriLanka Bild10 01 10SriLanka Bild11 01 10SriLanka Bild12 01 10SriLanka Bild13 01 10SriLanka Bild14 01 10SriLanka Bild15 01 10SriLanka Bild16 01 10SriLanka Bild17 01 10SriLanka Bild18 01 10                          Aussuchen der passenden Brille.SriLanka Bild19 01 10SriLanka Bild20 01 10                      Rollstuhl mit Schreibtisch.

02.02.2010 | 10. Kind heißt wie die Spenderin

In der Krankenstation in Bantougdo ist jetzt das 10. Kind auf dem gespendeten, neuen Entbindungsbett zur Welt gekommen. Es erhielt den Namen Jutta, so heißt die großzügige Spenderin aus Ketsch!Bantougdo Bild5 Jan10Bantougdo Bild4 Jan10

Unser Freund Stephane Souli (Bild unten, 2. v.l.) war über Weihnachten fast zwei Monate in seiner Heimat Burkina Faso und hat in unserem Namen viel für eine bessere Zukunft der Menschen erreicht. Er hat in Zusammenarbeit mit Dr. Pflücke die laufenden Projekte dort weiter vorangetrieben, wie z.B. Brunnenbau, Frauenschulung, Arzneimittelversorgung für die Kranken- und Entbindungsstation.Bantougdo Bild2 Jan10Bantougdo Bild3 Jan10Bantougdo Bild6 Jan10Bantougdo Bild7 Jan10

Sein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.

28.01.2010 | Gonsé – Lust auf wilde Linsen und Hirsebrei?

All diese offenen Herdfeuer: drei Steine und Kessel darauf; so kocht man in Afrika seit 5000 Jahren. Nun soll das in Gonsé anders werden.Gons   Bild1 0110
35 ausgesuchte Frauen haben mit Freude – und der Unterstützung des KONVOIS – ihre Alphabetisierung begonnen. Im Anschluss daran wollen sie nun lernen, Abwechslung in die fade ‚Küche’ zu bringen. Jeden Tag Tó, also Hirsebrei, das verdrießt selbst den besten Gespons.
So hat Lehrer Leonard, ein Sprecher des Dorfes (der auch im Gemeinde und
Regionalrat sitzt), mit den Ehemännern einen Deal ausgehandelt:
Sie erlauben ihren Frauen eine Teilnahme an den Kursen (ja, das müssen hier die Machos abnicken!) und dafür kriegen sie künftig was besseres auf den Tisch.
Zum Beispiel Reis mit Erdnuss-Soße; oder geröstetes Maniokmehl, wilde Linsen und Trockenfleisch. Auch aus Maismehl, Yams und Auberginen, Okraschoten, grünen Bohnen und Soumbala-Würzkugeln lässt sich eine Menge machen. Wir müssen von allem ein bisschen kosten – wie lecker! (Die Eingeweide lassen grüßen!)Gons   Bild2 0110Gons   Bild3 0110Gons   Bild4 0110
Wie wär’s mit wilden Linsen mit Maniokbouletten. Mit Flussfisch zum Hirsebrei? Oder eine Karité-Suppe zum Durstlöschen?
Während das alles vor sich hin brutzelt bittet Mr. Leonard die Frauen um eine Demonstration des Gelernten. Wir sind etwas verlegen, denn hat das nicht was von Pennäler-Pauke? Aber die Frauen antworten entspannt und fröhlich: Drei mal fünf ist fünfzehn; Vier Plus sechs zehn. Sie haben das natürlich schon vorher gewusst: schließlich ist alle drei Tage Markt, da kaufen sie Tomaten und Soumbala-Kugeln. Doch – warum nicht mal zeigen, wie ernst man das Ganze nimmt. Schließlich haben die Weißnasen ja noch vieles vor im Dorf.
Seit die Solarpaneele auf der Schule Licht für Abendkurse spendet sind die Frauen wild entschlossen, ihre Chance zu nutzen: Nach dem ersten Alphabetisierungskurs wollen sie nun Handwerke erlernen: Seife aus Karité-Früchten kochen, Körbe aus Hirsestroh flechten oder sonst was.Gons   Bild5
M.Leonard: Wieviel ist fünf mal drei?
Wir machen dabei eine interessante Entdeckung: Da die Männer erst einmal zugestimmt haben, sind die Frauen wie befreit. (Lehrer Leonard sagt mir hinter vorgehaltener Hand: „Ich weihe den Ortsrat in alles ein, damit keine bösen Gerüchte aufkommen!!“) Denn in der Savanne gilt noch immer das ‚Gesetz des Althergebrachten’. Frauen gehören an den Herd und in die Hütte. Viele Mütter lassen noch heimlich ihre kleinen Töchter beschneiden. Und die Männer sehen sich als Gralshüter dieser (Un-) Sitten. Die Unterwerfung der Frauen stärkt ihre Pascha-Rolle: Machos der Savanne.Gons   Bild6

Leonard und Vertreter des CvD – des Ortsrats
In dieser entlegenen Welt ohne elektrischen Strom, Radio, Fernsehen ist das ‚Wir-Gefühl’ noch sehr intakt. Nichts tun die Frauen lieber, als miteinander plauschen, gleich ob beim Wasser holen, Kochen und miteinander werkeln. So ist die vom KONVOI der Hoffnung organisierte ‚Frauenschule’ für sie wie ein tägliches Fest. Sie werfen sich ihre schönsten Kleider über, binden die Babys auf den Rücken – los geht’s.

Gons   Bild7 0110
König und Ältestenrat
Auch der Naaba, der ‚traditionelle’ Herrscher des Dorfes und der umliegenden Ländereien, hat seine Zustimmung gegeben. Wir statten ihm zwei Besuche ab und lauschen seinen Erzählungen. Er hatte in Indo-china und im Algerienkrieg auf Seiten der Franzosen gekämpft – nicht gerade zu seinem Besten. Die bösen Gedanken ertränkten wir in Hirsebier.
Das Hin- und Her zwischen den alten und den neuen – 2006 gewählten – Autoritäten macht die Entwicklungsarbeit nicht leicht. Die Leute von der GTZ und dem DED, ja alle internationalen Geber können ein Lied davon singen. Die alten Dorfchefs sind oft schlimme ‚Veto-Player’. Wir erklären dem kleinen König unsere Pläne: Nach dem Solardach und der Frauenschulung wird eine Ökoherd-Demo stattfinden: alle Frauen wollen auf ein zeitgemäßes Kochen umstellen, um Zeit und teueres Feuerholz zu sparen. Zufriedene Frauen…                          Gons   Bild8 0110 Gons   Bild9 0110 Gons   Bild10 0110…und ihre neuen Kochkünste

In dernächsten Trockenzeit soll die Alphabetisierung weitergehen: Kurs zwei, einfaches Lesen und Schreiben.
Am Ende führen uns die Männer vom Ortsrat zu einem halbfertigen Bau – das sollte einmal das ‚Centre des Réunions’ werden, eine Art ‚Bürgerhaus’, in dem sie sich alle treffen.                 Gons   Bild11 0110 Rohbau – bald ein Bürgerhaus ?

Da die (solar-) beleuchtete Schule auch abends von den Kindern belegt wird fehlt für die Schulung und die Handwerkskurse ein Gebäude. Mit 2000 € wäre das alte Haus fertigzubauen. Ich lege das Gesicht in Falten und verspreche, beim KONVOI nachzufragen. Vielleicht findet sich ein großmütiger Spender.

Dr. Rolf Pflücke, 21.1.2010

20.01.2010 | Zukunftsplan für Saaba

Die Frauen des Dorfes warten schon auf uns, angeführt vom Dorfchef im dunklen Boubou und Fez. Als wir auf dem weiten Platz vor der Schule halten stürmen sie auf uns zu: ‚Bonne Année – alle guten Geister mögen mit Euch sein“! Der Jahresanfang liegt zwar schon etwas zurück, doch die Gunst der Geister kommt uns sehr gelegen! Saaba Bild1 16.1.10 Dann führen sie uns stolz hinüber zur Solar-Anlage, deren Bau wir mit Peter und Elisabeth Herold aus Heidelberg im November beschlossen hatten. Sie wurde aus Angst vor Räubern nicht auf dem Dach, sondern vor der Schule verankert und die Nachbarn hüten sie wie ein Kind.      Saaba Bild3 16.1.10                                         Die 40-Watt-Anlage läuft mit einer Trockenbatterie – muss also nur selten gewartet werden – und gibt vier Sparlampen Licht: ausreichend für ein Klassenzimmer, in dem die Frauen des Dorfes bereits mit Abendkursen begonnen haben. Freund Prosper (Bild oben), der Gründer und Erbauer der kleinen Schule, hat gute Arbeit geleistet. Und so darf er zum Test gleich mal das Licht anschalten.        Saaba Bild2 16.1.10
Lehrerin und zweite Klasse
Die Anlage hat gerade mal 500 Euro gekostet; aber sie macht schon jetzt in allen Nachbardörfern von sich reden. Dank der großherzigen Spenden werden nun auch die ärmeren Kinder, deren Eltern das Schulgeld von 30 € im Jahr nicht zusammenkriegen, den Unterricht besuchen können. Freudentänze!
Die drei Lehrer bekommen jeweils ein Pult und einen Stuhl. Und bis März wird (für 1000 €) ein ‚Magazin’ angebaut, in dem alle Schulgeräte (und später auch die Ökoherde für die Schülerspeisung) Platz finden sollen.
Es geht voran in Saaba – man sieht es an den Gesichtern. Die Kinder sind stolz, in die Schule gehen zu dürfen. Und die Mütter kommen zu uns und bedanken sich. Auch für die tägliche Wasser-Ration haben wir wieder gesorgt, eine Lehrerin kümmert sich darum und der Dorfmaurer holt Fass um Fass vom fernen Brunnen; nur er hat ein Eselsgespann.
Die Kleinen haben zu Weihnachten Schulhefte von mir bekommen und neue Stifte. Saaba Bild4 16.1.10Saaba Bild5 16.1.10 Der Dorfchef herzt einen Buben, der uns ein Ständchen singt.
Im Schatten eines Baums backen die Frauen derweil Erdnusskringel, eines der drei oder vier Produkte, die sie zum Markt bringen können. Sie wissen sich zu helfen: Im Zuge der vom KONVOI (und den Herolds) begonnenen Frauen-Schulung sind ein paar Pfiffige auf die Idee gekommen, an der Fernstraße Plastiktüten einzusammeln, zehntausende liegen da herum. In Afrika wird billiges Wasser nicht in Flaschen, sondern in Halbliter-Tüten verkauft, die nach Gebrauch achtlos weggeworfen werden. Die Frauen haben nun begonnen, diesen Müll zu sammeln, die Plastikbeutel zu waschen und sie dem nahen Großabfüller zu verkaufen. Für zehn Kilo bekommen sie rund vier Euro. Saaba Bild6 16.1.10
Doch nicht genug:
Jetzt wollen sie auch unbedingt Weben lernen, Seife sieden und Erdnussöl pressen. Drei Erzeugnisse, die sich gut vermarkten. Zu unserem Erstaunen haben sie schon ein langes Dokument vorbereitet (d.h. von kundiger Hand schreiben lassen), das sich ins Deutsche so übersetzt: Progamm zur Einkommensverbesserung der Gemeinde. Saaba Bild7 16.1.10 Als ich es durchblättere fällt mir die Kinnlade runter: Die Leute von Saaba sind fürwahr keine Schlafmützen: Für die Erdnussöl-Destille wollen sie ‚nen Schuppen bauen und eine Mühle plus Filter und Waage kaufen. Selbst an Arbeitshemden und Handschuhe (in blau) haben sie gedacht.
Für die Tuchweberei bitte: fünf Webstühle, Baumwolle und Spindeln. Zum Seifesieden 50 Kilo Rohstoff (Karitébutter) und allerlei Wannen. Kurzum: ein echter „Zukunftsplan“, der den Beteiligten die Chance bieten soll, etwas für sich und das Gemeinwohl zu tun. Getreu der Erkenntnis: Gib den Frauen das Heft in die Hand und Afrika kommt voran!
Der Chef hatte zunächst sehr geheimnisvoll getan und mir das Dokument erst nach mehreren Nachfragen überlassen. Ich verstand schnell, warum: Der Kostenvoranschlag übersteigt bei weitem unsere Mittel. Ganze 10 % wollen sie selbst erbringen. Freund Prosper fällt aus allen Wolken: „Gib den Leuten einen Finger und sie wollen die ganze Hand!“
Wir werden uns nicht beirren lassen und  u n s e r e m  Plan folgen: Nach dem Anbau des Schul-Depots und der Einschulung der ärmsten Kinder soll eine Ökoherd-Kampagne starten. Bislang müssen die Frauen ihr Feuerholz teuer kaufen; auf dem Feld gibt es keines mehr. Und die alte Art, auf drei Steinen zu kochen kostet zuviel Energie. Die neuen, billigen ‚Roumdé’-Herde sparen 40% Holz. Wir tragen zwei Drittel, die Abnehmer ein Drittel der Kosten: Hilfe zur Selbsthilfe! Saaba Bild8 16.1.10 Auch die Frauenschulung soll weitergehen, aber Prosper macht ihnen klar (Bild oben), Schritt für Schritt, für kleinere Gruppen und während der Trockenzeit, wenn auf den Feldern nichts zu tun ist.
Wir haben genug Erfahrungen in anderen Dörfern gesammelt– 1000 €uro pro Kurs reichen da oft schon. Und eines Tages wollen wir mit unsern Ärzten Augenkranke im Ort versorgen.
Prosper: „Schritt für Schritt…“ Prosper erklärt es allen und sie sind’s zufrieden.
Beim Abschied erzählen wir ihnen vom eisigen deutschen Winter, aus dem wir gerade kommen, von minus 15 Grad und Schnee. Und von der Freude, hier zu sein, im Land der Burkinabé, der „Aufrechten“. Aber was Schnee ist kann sich hier niemand vorstellen.

Dr. Rolf Pflücke – Januar 2010.

18.01.2010 | Schneller Lagerumschlag

Am Samstag, große und erfolgreiche Sammelaktion – am heutigen Montag Verladung und Versand!  Herzlichen Dank allen Spendern und Mitarbeitern für das gute Sammelergebnis am letzten Samstag!
Sie haben uns ca. 950 Kartons mit Baby-, Kinder- und Erwachsenenkleidung, Bettwäsche und Schuhe gebracht. Dazu kamen viele Werkzeuge und Gartengeräte, Küchen- und Elektrogeräte, 13 Fahrräder für Groß und Klein, 8 Paar Krücken, 10 Kinderwagen/Buggys, 4 Nähmaschinen, viele Lebensmittel und Toilettenartikel, Spielsachen und vieles mehr was wir gar nicht alles im Einzelnen aufzählen können.
Unser Team mit Emma Albert (Oberhausen) Barbara Eicher, Claudia Romstein (beide Huttenheim), Judith Jungkind (Rheinsheim), Sabrina Horn (Philippsburg), Peter Pelz (Waghäusel), Alois Bräutigam und Dieter Notheisen (Oberhausen), Jürgen Jurkowitz (Philippsburg) und Helmut Gramlich (Langenbrücken), hatten wieder alle Hände voll zu tun, die Spenden entgegenzunehmen, zu ordnen und zum Teil neu zu verpacken.
Herzlichen Dank auch für Ihren Transportkostenanteil von 1.016,13 Euro und zusätzlich 650,– Euro zweckgebunden für unsere Hilfsprojekte unserer 3. Welt-Koordinatoren Hans-Peter Dentler und Dr. Rolf Pflücke. In einem neuen Projekt wird Dr. Pflücke missbrauchte Mädchen und Kindermütter aus dem Kriegsgebiet im Ost-Kongo herausholen, ihnen eine neue Heimat geben und eine Ausbildung ermöglichen.
Da der Transport 1.600 Euro kostet, hoffen wir von der Landesstiftung Baden-Württemberg weiterhin einen Zuschuss zu bekommen, um die Unterdeckung bei den Transportkosten auszugleichen.
Sammlung 16.1.2010 001Sammlung 16.1.2010 003
Gleich Montagfrüh wurde ein riesiger Lastzug beladen, der die vielen Hilfsgüter nach Rumänien zum Heim für Straßenkinder in Bocsa und zu Sr. Katharina und Mitschwestern ins Dorf Tirol, den ehemaligen „Banater Schwaben“, fährt. Dafür danken wir unseren Helfern Heinrich Brand, Günter Pietsch, Hubert Moos, Dieter Notheisen, Helmut Huber und besonders Werner Bohn (Bild unten) und Mitarbeitern für die kurzfristige Hilfe mit dem Gabelstapler. Leider mussten noch ca. 400 Kartons Textilien stehen bleiben, weil sie nicht mehr drauf passten. Verladung 17.9.09 004 K  Diese und andere Hilfsgüter aus unserem Container-Außenlager werden am kommenden Montag – zusammen mit 15 Paletten Baumaterial, gespendet von der Fa. Baumit Bayosan in Biblis, – wieder ins Banat verschickt. Nachtrag mit unten stehenden Fotos vom 25.1.2010.

IMGP1527 KIMGP1529 KIMGP1532 KIMGP1533 Kv.l.n.r. Heinrich Brand, Günter Holl, Werner Bohn, Dieter Notheisen, zwei Mitarbeiter von Werner Bohn, ungarischer Fahrer und Peter Pelz.

Weitere 24 Tonnen Baustoffe folgen am Freitag der gleichen Woche. Herzlichen Dank der Fa. Baumit Bayosan in Bad-Hindelang, die uns in nur einem Jahr Bau- und Isoliermaterial im Wert von 120.000 Euro gespendet hat. Damit werden Sozialgebäude in Osteuropa saniert für die sonst kein Geld zur Verfügung steht. Besonderen Dank auch der Landesstiftung Baden-Württemberg die für alle Transporte 50% der Fracht bezahlt hat.

15.01.2010 | Humedica-Einsatz in Haiti

Wir unterstützen mit Spendengeld den Einsatz der ehrenamtlich tätigen Ärzte und Apotheker von „Humedica“ in Kaufbeuren im Katastrophengebiet in Haiti.

Humedica war wieder bei den Ersten mit medizinisch versierten Helfern vor Ort, nach dem verheerenden Erdbeben  in Haiti. Doch die Herausforderungen dort an die Helfer sind schier unmenschlich, wie wir alle am Fernseher und im Internet sehen konnten.

Die Hilfsorganisation Humedica in Kaufbeuren hat sich auf die medizinisch/technische Hilfe bei Katastropheneinsätzen spezialisiert. Sie hat eine Datenbank mit rund 400 Ärzten und Apothekern, die bereit sind – oft ‚Hals über Kopf‘ – ehrenamtlich zu solch gefährlichen Einsätzen zu starten. Wir unterstützen Humedica nach besten Kräften und unter Mithilfe unserer fleißigen Spender. Wir werden auch mit medizinischen Hilfsmitteln helfen so gut wir nur können.

Spendenkonten:

Volksbank Nr. 10 626 200, BLZ 663 916 00

Sparkasse Nr. 203 155 809, BLZ 660 501 01

Bitte geben Sie im Verwendungszweck „Haiti“ und Ihre Anschrift an, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zu schicken können.

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