22.10.2011 | Behindertenhilfe in Ruanda
Ende September kam unser Koordinator für Behindertenhilfe in der sog. 3. Welt, Hans-Peter Dentler, aus Ruanda und Burundi zurück und dokumentierte in zwei großen Bildberichten seine Spenden-Verteilaktionen. In einem Heim für geistig Schwerbehinderte traf er dieses zerschlissene Matratzenlager an.
Er kaufte mit Spendengeldern neue Matratzen.
Manchmal tuts ein Rollator um laufen zu lernen.
… oder sogar nur Krücken.
Buggys entlasten die Mütter von geistig behinderten Kindern.
Rollstühle geben verkrüppelten Menschen die Menschenwürde zurück.


… und sehbehinderten Menschen hilft oft eine gebrauchte Brille weiter.





Manche Menschen haben nur unzulängliche Hilfsmittel um sich fortzubewegen. Ein Rollstuhl hift ihnen aus dem Dreck.
Für die kalten Nächte sind die gestrickten Decken aus Philippsburg sehr begehrt.
Barfuß laufende Kinder erleiden oft Zehen- und Fuß-Verletzungen die unbehandelt bis zur totalen Gehbehinderung führen können. H-P. Dentler kaufte 760 Paar Badeschuhe um diesem Problem vorzubeugen.