30.11.2009 | Ausgezeichnetes Sammelergebnis
Herzlichen Dank für das ausgezeichnet Sammelergebnis am letzten Samstag!
Sie haben uns gut 1.000 Kartons mit Baby-, Kinder- und Erwachsenenkleidung, Bettwäsche und Schuhe gebracht. Dazu kamen viele Werkzeuge und Gartengeräte, Küchen- und Elektrogeräte, 31 Fahrräder für Groß und Klein, 10 Rollatoren, 1 Kinderrollstuhl, 4 Heimtrainer, 6 Paar Krücken, 13 Kinderwagen/Buggys, 5 Nähmaschinen, 3 Kinderstühle, 2 Jugendbetten, viele Lebensmittel, Babynahrung und Toilettenartikel, rund 50 Brillen, viele Spielsachen und vieles mehr was wir gar nicht alles im Einzelnen aufzählen können.
Unser Team mit Barbara Eicher, Claudia Romstein (beide Huttenheim), Judith Jungkind (Rheinsheim), Sabrina Horn (Philippsburg) den zwei Schülerinnen von der Realschule Philippsburg Jasmin Hoffmann und Lavienne Meckes, sowie Hans Müller (Kirrlach), Peter Pelz (Waghäusel), Alois Bräutigam und Dieter Notheisen (Oberhausen), Jürgen Jurkowitz (Philippsburg), hatten wieder alle Hände voll zu tun, die Spenden entgegenzunehmen, zu ordnen und zum Teil neu zu verpacken.
Herzlichen Dank auch für Ihren Transportkostenanteil von 1.504,90 Euro und zusätzlich 1.980,– Euro für unsere Hilfsprojekte unserer 3. Welt-Koordinatoren Hans-Peter Dentler und Dr. Rolf Pflücke. Dazu kam noch etwas ausländische Währung was ebenfalls für diese direkten Hilfen verwendet wird. In einem neuen Projekt wird Dr. Pflücke missbrauchte Mädchen und Kindermütter aus dem Kriegsgebiet im Ost-Kongo herausholen, ihnen eine neue Heimat geben und eine Ausbildung ermöglichen. Außerdem arbeiten wir eng mit der deutschen Ärztin Dr. Lödige zusammen, die mit nur je 50 Euro Menschen von Lepra-Erkrankungen heilen kann.
Herzlichen Dank allen Spendern und Mitarbeitern für dieses tolle Ergebnis!




So voll war unsere Halle nach einer Sammelaktion selten.
Gleich am Samstagnachmittag ging ein Lieferwagen voll Hilfsgüter nach Schönborn, ein Dorf von ehemaligen „Karpaten-Deutschen“ in der Ukraine.
Nächste Woche wird ein Lastzug beladen und ins Komitat Tolnau (Südtransdanubien) zu den ehemaligen „Donauschwaben“ geliefert. Die Arbeitslosigkeit von 30 % verdoppelt sich erfahrungsgemäß dort im Winter auf ca. 60%. Die Spenden werden noch vor Weihnachten bedürftigen, alten Menschen, sowie armen und kinderreichen Familien direkt übergeben.
