05.05.2008 | Sammlung war wieder ein riesen Erfolg

Der Konvoi der Hoffnung sagt ein herzliches Dankeschön für die großartige Unterstützung bei der Sammlung am letzten Samstag! Besonders bedanken wir uns für die vielen Sachspenden. Es kam so viel, dass der Platz in der Halle nicht mehr ausreichte und wir sicher mit zwei LKW fahren müssen weil wir auch noch rund 10 Tonnen Babynahrung von der Fa. Sunval in Kirrlach zuladen dürfen. Umso dankenswerter war der Eingang der Geldspenden in Höhe von 3.284 Euro, das höchste Ergebnis seit langem. Da uns die Landesstiftung Baden-Württemberg ebenfalls ihre Hilfe bei den Transportkosten für das Behindertenheim mit rund 600 Kindern und Jugendlichen auf dem Balkan, zugesagt hat, dürfte uns auch noch etwas für unsere „Hilfe zur Selbsthilfe-Projekte“ in der so genannten 3. Welt übrig bleiben. Dieses Geld werden wir für die Resozialisierung von Straßenmüttern in Addis Abeba, den Bau von Brunnen in Burkina Faso, für Esel für die Landwirtschaft in Afrika und Südamerika und für weitere direkte Hilfe zur Selbsthilfe durch unsere beiden Auslandskoordinatoren auch in anderen Ländern verwenden.

Sie haben unseren Aufruf für die, in dem Kinderheim, dringend benötigten Sachen, wie Bettwäsche, Windeln, Kindernahrung und andere Sachen befolgt und uns reichlich gespendet. Es würde aber zu weit führen, wollten wir alles im Einzelnen aufzählen.

Herzlichen Dank allen Spendern und Mitarbeitern für dieses tolle Ergebnis!

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Im Bild oben Jasmin Hoffmann und Lavienne Meckes, im Bild unten Roman Rölleke, unsere jüngsten Mitarbeiter von der Realschule Philippsburg. Den lebensgroßen Esel hat unser Mitglied Helmut Schuhmacher ausgesägt und die Schüler/-innen der Realschule Östringen haben ihn lebensecht bemalt, damit er uns als Werbeobjekt für Geldspenden dienen kann. Wir arbeiten schon seit mehreren Jahren mit den Realschulen der Umgebung im Fach „Soziales Engagement“ sehr fruchtbar und anschaulich zusammen.

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Oben Claudia Romstein aus Huttenheim und Sabrina Horn aus Philippsburg (eine neue Mitarbeiterin) beim sortieren/verpacken. Emma Albert ist nicht im Bild.

Im Bild unten das Annahmeteam v.l.n.r. Ludwig Zimmermann aus Wiesental, Hans Müller aus Kirrlach, Peter Pelz aus Waghäusel und Helmut Gramlich aus Bad-Schönborn. Manfred Rölleke ist nicht im Bild.

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Im Bild oben nochmals das Team um Otto und Traude Fischer mit der Werbung für das „Esel-Projekt“.

Ebenso herzlich danken wir Herrn Dr. med. Reimold aus Wiesental für ein wertvolles Ultraschallgerät, das mit einer Sendung der Missionsgruppe Büchenau in einem Seecontainer nach Kamerun geschickt wird. Im Bild Klaus Hambsch aus Rheinhausen und Alois Bräutigam aus Oberhausen mit der Sprechstundenhilfe bei der Entgegennahme des Gerätes.

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