24.12.2007 | Fünf Hilfslieferungen im Dezember

Der Konvoi der Hoffnung brachte im Dezember fünf Hilfslieferungen, davon alleine drei in der Woche vor Weihnachten, auf den Weg.

Zunächst wurde am Nikolaustag bei der ehemals katholischen Notkirche in KA-Oberreut, die uns als Werkstatt und Lager dient, mit unserem Team aus Rheinhausen ein 20-Fuß-Container mit Rollstühlen, Gehhilfen und anderen Hilfsmitteln für kranke und behinderte Menschen beladen und nach Kenia auf den Weg gebracht. In der Woche vor Weihnachten wurde dann mit dem gleichen Team noch ein 40-Fuß-Container mit ähnlichen Hilfsmitteln für Peru beladen und verschifft. Die Sachen werden dort von unserem 3.Welt Koordinator, Hans-Peter Dentler, im Rahmen der Aktion „Hilfe für die Ärmsten der Armen“ im Januar/Februar/März 2008 direkt an die bedürftigen Menschen verteilt.

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v.l.n.r. Alfred Ebner, Hubert Moos, Heinrich Brand und Günther Holl.

Außerdem wurde von einem anderen Team in Oberhausen ein LKW mit Hänger mit Textilien, Fahrrädern, Fenstern, Nähmaschinen, Medikamenten, Windeln, Putzmitteln, Lebensmitteln, Werkzeugen, Kinderwagen usw. beladen und nach Rumänien geschickt. Dort unterstützen wir mit den Sachen seit über einem Jahr ein Heim für Straßenkinder und einen Kindergarten. Danke allen Mitarbeitern und Frau Tafferner von der Käthe-Kollwitz-Schule in Bruchsal für die Mithilfe beim verladen.

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v.l.n.r. Frau Monika, Herren Blattner, Kammerer, Gramlich, Pelz, Hartkorn, Rölleke, Fahrer Joschi und Herr Müller. Nicht im Bild Frau Tafferner und Herren Alt und Hoffner.

Die dritte Lieferung in der Woche vor Weihnachten wurde am Samstagvormittag bei der Firma Sunval in Kirrlach geladen. 22 Tonnen Babykost für die bitterarmen Karpaten-Deutschen in Nord-Ungarn und der Süd-Ukraine. Herzlichen Dank der Firma Sunval für die überaus großzügige Spende und besonders Herrn Weinhuber, dass er den Samstagvormittag für diese Aktion geopfert hat, und die 33 Paletten mit seinem Gabelstapler für uns aufgeladen hat. Ebenso danken wir Herrn Flat aus Oberhausen für seine Dolmetscher Dienste, die dringend nötig waren, um sich mit dem Ukrainischen LKW-Fahrer verständigen zu können.

Verladung Ukraine 22.12.07 004 k

v.l.n.r. die Herren Flat, Rölleke, und Weinhuber

Schon in der Woche davor hatte unser Osteuropa-Koordinator, Bernhard Schilling, in seinem großen Wohnmobil und 6-Meter-Hänger Kinderkleidung, Wasserfässer, Kindernahrung, Medikamente und andere Hilfsmittel für die armen Donau-Schwaben in Ungarn mitgenommen, die er dort vor Weihnachten noch selbst verteilt hat.


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