02.09.2007 | Sammelaktion brachte Vielfalt an Spenden
Unser Aufruf zu mehr Sachspenden, die als Hilfe zur Selbsthilfe dienen können, wurde erhört. Da wir zunehmende Schwierigkeiten bekommen Textilien ohne Desinfektionsbescheinigung und zollfrei über die Grenzen zu bringen, legen wir jetzt unseren Schwerpunkt auf andere Sachen, wie Werkzeuge, Fahrräder usw.
Trotzdem kamen wieder ca. 900 Kartons mit Baby-, Kinder-, Jugend- und Erwachsenenkleidern, Bettwäsche, Hand- und Badetücher und Schuhen. Dazu kam auch viel Kochgeschirr, Töpfe und Pfannen, Küchengeräte, Bestecke und Elektrogeräte. Spielsachen, Spiele, Puzzles, Legobausteine, Schreibsachen, Plüschtiere, Metallautos, Bälle und Sporttrikots. Danke auch für die Lebensmittel, Marmeladen, Baby- und Kinderkost, Medikamente, Toilettenartikel, Seifen, Wasch- und Putzmittel.
Besonders bedanken wir uns auch beim Altenzentrum Bruchsal für zwei Lieferwagen voll Windeleinlagen für Erwachsene, etc., die uns Peter Brand überbrachte (siehe Foto).
Weiter bekamen wir bei der Sammlung eine Waschmaschine, ein Krankenbett, 2 Rollstühle, 2 Rollatoren, 3 Gehfrei, 10 Paar Krücken, Stöcke und 3 große Personenwaagen. Außerdem ein großes Campingzelt mit Zubehör, 4 große Wasserbehälter, 4 Kunststofffenster, je ein mechanischer Rasenmäher und Vertikutierer, verschiedene Werkzeuge, Sensen, Schaufeln, Hacken, Spaten, Schrauben, Nägel, usw.
Wir freuten uns auch über die 12 Kinderwagen & Buggys, 11 Fahrräder und 3 Kinderdreiräder, 2 Nähmaschinen, verschiedenes Nähzeug und Nähgarne, Wolle usw.
Insgesamt dienen diese vielfältigen Spenden wirklich als Hilfe zur Selbsthilfe für unsere Mitmenschen. Damit können wir ihnen wieder Mut zum Leben und Hoffnung geben.
Natürlich stellte das auch sehr große Anforderungen an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Emma Albert, Barbara Eicher, Judith Jungkind, Stefan Alt, Alois Bräutigam, Peter Pelz, Manfred Rölleke, Ludwig Zimmermann, sowie die zwei Schülerinnen der Konrad- Adenauer-Realschule Philippsburg, Jasmin Hoffmann und Lavienne Meckes. Die großen Platzprobleme machten es erforderlich, dass wir bis zu 15 Kartons übereinander stapeln mussten (siehe Fotos).
Von den eingegangenen 1.956,27 Euro gehen 300 Euro an zweckgebunde Projekte, so dass die Transportkosten in Höhe von 1.850 Euro noch nicht ganz gedeckt sind.
Allen Spendern, Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und den zwei Schülerinnen herzlichen Dank für den tollen Einsatz.




