16.05.2007 | Erfolgreiche Sammelaktion für Not leidende Menschen in Rumänien

Der Konvoi der Hoffnung e. V. sagt ein herzliches Dankeschön für die großartige Unterstützung bei der Sammelaktion am Samstag, den 12. Mai 2007, für Mitmenschen in Bocsa/Rumänien, wo noch fast 100 % Arbeitslosigkeit herrscht!

Sie schenkten uns 1.939,85 Euro, wovon wir 300,– Euro der Sozialstation im Ort Tirol in Rumänien übergeben und mit dem restlichen Geld einen großen Teil der Transportkosten bezahlen.

Besonders dankbar sind wir dieses Mal für die vielen Fahrräder, die haltbaren Lebensmittel, sehr vielen Babygläschen von der Fa. Sunval in Kirrlach, die vielen Windeleinlagen für Groß und Klein, die Handys mit Ladegeräten, die Brillen, viele sehr schöne, gestrickte Teppiche für Leprakranke, für die vielen Werkzeuge, Schrauben, usw. Auch haben wir sehr gute, saubere Kochtöpfe und funktionierende, kleine Küchengeräte, gute Kinderwagen und Buggys, sehr viele gute und neue Schuhe, 1 Blockflöte (kleine Musikinstrumente werden dringend benötigt), viele schöne und saubere Spielsachen, Plüschtiere, gute, ganze Spiele, Schreibwaren, sehr viele Kugelschreiber, Schulranzen, Toilettenartikel, Seifen, Medikamente, Krücken, Briefmarken, Hörgeräte, gute Wolle, Nähmaschinen, einen Rollstuhl und ca. 700 Karton Baby-, Kinder- und Erwachsenenkleider erhalten. Das alles wird Babys, Kindern und erwachsenen Mitmenschen wieder etwas Hoffnung und Mut für das Leben geben können!

Alles abverlangt wurde unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Schülerinnen und Schülern der Realschule Philippsburg. Unsere Mitarbeiterinnen Emma Albert (Oberhausen), Barbara Eicher und Claudia Romstein (Huttenheim) sowie Judith Jungkind (Rheinsheim) mussten viele Spenden sortieren und aussortieren, weil wir eine Hilfsorganisation sind und kein Entsorger!

Voll zu tun hatten auch unsere Mitarbeiter Volker Barth (Neudorf), Helmut Gramlich (Bad Schönborn), Peter Pelz (Waghäusel), Helmut Stehli (Hambrücken), welche die Spenden entgegen nahmen und die Bananenkartons bis zu 14 Kartons hoch stapeln mussten!

Gut eingefügt haben sich auch die sieben Schülerinnen und Schüler der Realschule Philippsburg, Jasmin Hoffmann, Lavienne Meckes, Selina Nissel, Johanna Noack, Nicolai Ahr und Adrian Stahl (alle aus Oberhausen-Rheinhausen).

Sie übernahmen die Unterschriftenaktion für das Aktionsbündnis Landmine.de, das für ein totales Verbot von Streubomben eintritt, sodass wir jetzt insgesamt 796 Unterschriften zusammengebracht haben, die helfen werden, bundesweit die angestrebte Million Unterschriften vollzumachen.

Weiter haben die Schülerinnen und Schüler ununterbrochen mit den Wagen Sachspenden von den Autos der Spender beigeholt, was sehr gut ankam. Auch haben sie noch die Spielsachen sortiert. Herzlichen Dank! Ihre Klassenlehrerin staunte, wie die Kinder vier Stunden lang geschuftet haben und was da ablief.

Unsere Mitarbeiter Heinrich Brand, Günter Holl, Robert Keller und Günter Pietsch, haben schon letzten Donnerstag in Karlsruhe einen Container, hauptsächlich mit Rollstühlen aber auch anderen Behindertengeräten für Ruanda/Afrika verladen, wo unser Koordinator Hans-Peter Dentler den Mitmenschen dort wieder persönlich Hilfe bringen wird.

Unsere nächste große Sammelaktion ist am Samstag, den 30. Juni 2007! Bitte unterstützen Sie uns dann wieder mit oben aufgeführten Sachen! Danke!


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